Monatliches Archiv: Juni 2017

Worauf beim Hundespielzeug achten?

Hundespielzeuge gibt es viele: es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten, Funktionen, Größen, Materialen und Farben. Schließlich gibt es auch unsere Vierbeiner in den unterschiedlichsten Größen und Rassen mit ihren eigenen Vorlieben. Aber eine Gemeinsamkeit haben sie alle: nämlich die Liebe zum Spiel. Hunde benötigen Auslastung und Beschäftigung, um glücklich zu sein, egal ob klein, groß, jung oder alt. Welche Art und Weise ist dazu besser geeignet, als mit Ihrem Hund gemeinsam zu spielen und dabei gleichzeitig eine Bindung zu Ihrem Haustier aufzubauen bzw. zu stärken? Aber welches ist das richtige Spielzeug für Ihren Lieblingsvierbeiner? Wir stellen Ihnen verschiedene Varianten vor und zeigen Ihnen, auf was Sie beim Kaufen beachten sollten, um den größtmöglichen Spaß mit Ihrem Hund zu haben.

Wurfspielzeuge

Wenn Ihr Hund ständig Gegenstände durch Ihr Heim schleppt, die eigentlich an ihrem Platz liegen bleiben sollten (z.B. Schuhe), dann sollten Sie in Betracht ziehen, ihrem Hund ein Wurfspielzeug zu kaufen. Wurfspielzeuge eignen sich hervorragend als Apportierspielzeug. Natürlich sollte das Spielzeug dabei von der Größe, Gewicht und Form so beschaffen sein, dass Ihr Vierbeiner das Spielzeug auch angenehm in der Schnauze tragen kann.

Zerrspielzeuge

Ihr Hund hat bereits einige Kleidungsstücke zerrissen, indem er an ihnen gezerrt hat? Dann ist möglicherweise ein Zerrspielzeug das Richtige für Ihren Vierbeiner. Viele Hunde ziehen gerne an Dingen, gelegentlich auch mit ziemlich viel Kraft, weshalb Sie bei Zerrspielzeugen besonders darauf achten sollten, dass diese robust sind. Taue, Seile, Ringe oder Bälle, die mit einem Seil verbunden sind, eignen sich prima, um den Zerrtrieb Ihres Hundes zu kompensieren. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass das Spielzeug angenehm in der Schnauze Ihres Hundes liegen sollte.

Kauspielzeuge

Auch ein Kauspielzeug kann bei Hunden helfen, die sich an Kleidung oder Schuhen vergreifen. Diese können einen Hund bis zu stundenlang beschäftigen, während dieser sogar etwas Gutes für den Kiefer tut. Abhängig vom Spielzeug, kann es sogar die Zähne Ihres Lieblings pflegen. Soll das Kauspielzeug von Dauer sein, ist Horn oder Vollgummi eine geeignete Wahl; soll es ein essbares Spielzeug sein, das die Zähne pflegt, reichen ein paar Minuten Stabilität aus.

Plüschtiere

Plüschtiere sind sowohl geeignete Spielzeuge zum Kuscheln als auch zum Apportieren. Sie leisten Ihrem Liebling Gesellschaft und das auch bei dem einen oder anderen Mittagsschläfchen. Manche begleiten einen Hund ein Leben lang. Beim Kauf eines Plüschtieres sollten Sie darauf achten, dass es sich wirklich um ein geeignetes Spielzeug für Hunde handelt. Normale Stofftiere für Kinder eignen sich in dem Fall zum Beispiel nicht für Ihren Hund, da diese meist nicht robust genug für ein Haustier sind: Knöpfe, Augen könnten abfallen und auch die Füllung könnte eine Gefahr für Ihren Vierbeiner darstellen.

Ballspielzeug

Obwohl ein Ball ein sehr einfaches Spielzeug zu sein scheint, kann er für vielfältige Aktivitäten genutzt werden. Sie können als Wurf-, Kau-, Quietsch-, und mit Seil sogar als Zerrspielzeuge verwendet werden. So wird zum Beispiel der Bewegungsdrang eines Hundes unter anderem abgedeckt: perfekt für das gemeinsame Spiel. Und auch wenn Sie mal nicht zuhause sind, entsteht mit einem Ball nie Langeweile. Abhängig davon, für welche Aktivitäten der Ball verwendet sein soll, ist es ratsam auf verschiedene Aspekte zu achten wie seine Größte, Robustheit, ob er schwimmt oder ob er gut und weit fliegen kann.

Was man generell beachten sollte

Vor dem Kauf eines sollten Sie ebenfalls in Betracht ziehen, in welche Aktivitäten das Spielzeug eingebunden werden soll. Denn abhängig davon, kann man sich für verschiedene Eigenschaften eines Wurfspielzeuges entscheiden. Fragen, die sich dabei stellen sollten sind unter anderem:
Ist das Spielzeug abwaschbar?
Ist das Spielzeug robust genug für meinen Hund?
Kann das Spielzeug schwimmen?
Kann mein Hund das Spielzeug auch angenehm in der Schnauze tragen?
Ist das Spielzeug leicht genug, sodass mein Hund es tragen kann?
Hat das Spielzeug Ecken oder Kanten, die meinen Hund verletzen könnten?
Gutes und geeignetes Spielzeug für Ihren Vierbeiner zeichnet sich dadurch aus, dass es robust ist, damit es die Zähne Ihres Tieres überlebt, und dass es aus Stoffen besteht, die ungefährlich für Ihren Hund sind.

Achtung Giftig

Bei Hundespielzeugen ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Spielzeuge nicht aus Schadstoffen bestehen. Viele billige Spielzeuge können teilweise schnell kaputtgehen und verschluckt werden, wodurch sie auch Unheil anrichten können. Lassen Sie also lieber die Finger von auffällig billigem Spielzeug. Doch auch bei teurem Spielzeug sollten Sie Ihre Augen offenhalten, da namhafte Marken keine Garantie für schadstofffreie Spielzeuge sind. Zertifizierte Spielzeuge, die als weichmacherfrei oder als Ökospielzeuge gekennzeichnet sind, sind wohl die sicherste Wahl. Sind sie sich einmal unsicher, konsultieren Sie Berater in einem Fachgeschäft.

Quellen:

https://www.kaufberater.io/drogerie/hundebedarf/hundespielzeug/
https://www.fressnapf.de/c/hund/spielen/
http://hund.info/gesundheit/achtung-gesundheitsgefahr-gifte-im-hundespielzeug.html

Pflegeleichte Reptilien für Terraristik-Einsteiger

Terrarien bringen einen Hauch Exotik ins Haus. Keine Tierart unserer heimischen Fauna bietet dem Halter eine derartige Vielfalt an Farben und exotischen Verhaltensweisen. Reptilien in ihrer Umgebung zu beobachten und mehr über sie zu erfahren ist nicht nur lehrreich, sondern äußerst spannend und entspannend. Allerdings ist die Pflege der Reptilien nicht immer ganz einfach. Einsteiger in die Terraristik sollten sich vor dem Kauf genau über die Pflege und Lebensweise ihrer neuen Mitbewohner informieren, denn je nach Tierart kommen verschiedene Terrarienarten in Betracht. Terraristik Shops wie shop.zwerggeckos.info halten jede Menge Produkte namhafter Hersteller bereit.

Das neue Terrarium

Bevor man sich ein Terrarium kauft, sollte man sich genau überlegen, welche Tierart angeschafft werden soll. Die normalen Lebensbedingungen des gewünschten Tieres sollten so gut wie möglich nachgebaut werden, damit sich das Tier rundherum wohl fühlt. Es gibt vier verschiedene Arten von Terrarien:

Das Aquaterrarium mit einem großen Wasseranteil ist geeignet für Amphibien, etlichen Schildkrötenarten und Reptilien, die sich in der Natur auch gerne im Wasser aufhalten.

Ein Waldterrarium eignet sich für Tiere, die sich gerne auf Bäumen aufhalten, Vogelspinnen, einige Insektenarten und Echsen.

Das Tropen- oder Regenwaldterrarium, ein Terrarium welches den Lebensraum im Regenwald mit entsprechend hoher Luftfeuchtigkeit und Beregnungsmöglichkeit nachstellt, eignet sich für Schlangenarten, Vogelspinnen, Echsen und Froschlurche.

Ein Trocken- Wüsten oder Steinterrarium ist für Tiere, die auf dem Boden leben wie zum Beispiel Skorpione, bestimmte Echsenarten und Vogelspinnen.

Einrichten des Terrariums

Beim Kauf oder Bau des neuen Terrariums muss der Platzbedarf des Tieres einberechnet werden. Bestimmte Echsenarten wie die Kragenechse benötigen viel Platz um sich wohlzufühlen. Ein Terrarium aus Holz muss innen sorgfältig versiegelt werden, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Für die Einrichtung benötigt man verschiedene technische Geräte und Terraristikmaterialien. Spezielle Terrarienrückwände liefern Bodenbewohnern gute Klettergelegenheiten und zusätzliche Ruheplätze. Der Bodengrund wird nach der Tierart ausgewählt: Sand, Span oder Humus sind empfehlenswert. An technischem Gerät sind Beleuchtung, Uv-Strahler, Wärmequellen und Geräte, die für die richtige Luftfeuchtigkeit sorgen, wie zum Beispiel der Vernebler zu nennen und besonders wichtig für das Wohlbefinden der Tiere.



Pflegeleichte Reptilien für Einsteiger

Die Pflege der Terrarien und deren Bewohner erfordert ein gewisses Maß an Erfahrung. Auf giftige Tiere, wie einige Vogelspinnenarten oder den beliebten Pfeilgiftfröschen, sollte aus Vernunftgründen von Einsteigern verzichtet werden. Auch die Haltung von Schlangen kann für einen Einsteiger zum Problem werden. Viele Schlangen bevorzugen lebende Futtertiere, müssen also regelmäßig mit Mäusen, Ratten oder Küken gefüttert werden. Wer damit nicht umgehen kann, sollte vorerst auch auf Schlangen verzichten.
Bestimmte Echsenarten, Leguane oder Geckos sind sehr pflegeleicht und so für Neulinge bestens geeignet. Sie bieten mit einer Vielzahl von Größen und Farben für jeden Geschmack etwas.



Bartagame

Baum und Buschbewohner. Die Bartagame ist eine mittelgroße bis große Echse. Das markanteste Merkmal der Bartagame sind die vielen Stacheln entlang des Körpers und am Unterkiefer, die einen „Bart“ bilden. Bartagamen sind meist grau- braun, mit einer schwarzen Musterung. Bartagamen sind Allesfresser, ihre Nahrung besteht aus Blättern, Blüten, Früchten und kleinen Wirbeltiere.

Anolis oder Saumfingerechse

Die Saumfingerechse ist ein Baumbewohner. Sie wird – je nach Art – bis zu 30 cm lang. Die Saumfingerechse ist eine schlanke Echse mit einem spitz zulaufenden Kopf. Die Farbe der Echsen variiert unter den Arten von grau-braun oder beige bis hin zu einem intensiven, schillerndem Grün.

Maskenleguane

Der bunte Maskenleguan wird bis zu 25 cm lang, wobei die Kopf und Rumpflänge nur 10 cm beträgt. Das stärkste Merkmal bei dem Männchen sind die rot-weiß gepunkteten Flanken.

Eine gute Wahl für Neulinge bei Geckos sind der farbenprächtige Leopardgecko, der grüne Madaskar-Taggecko und der gelbe Zwergwüstengecko.

Schlangen

Hier sind die Boa Constrictor und die Kornnatter für Anfänger empfehlenswert.

Spinnen

Die Vogelspinne, entweder als Baum- oder Bodenbewohner, ist ein relativ pflegeleichter Terrariumbewohner.

Eine Heilpflanze für Mensch und Haustier

Die Teufelskralle kommt in Afrika vor und wächst dort in den Savannen der Kalahari. Sie besitzt kleine Blüten, die mit Widerhaken ausgestattet sind. Ähnlich wie bei Kletten bleiben diese in Tierhaaren hängen und auf diese Weise ist der Fortbestand der Teufelskralle gesichert.

Das Skelettsystem von Mensch und Haustier, wie Hund, Katze oder Pferd, ist nahezu identisch. Es unterliegt der Abnutzung mit ihren negativen Erscheinungsbildern und mit zunehmendem Alter stellt sich Gelenkverschleiß ein. Die dabei auftretenden Schmerzen führen zu Bewegungsmangel und es schließt sich ein gefährlicher Kreislauf. Die Afrikanische Teufelskralle hilft, diesen Kreis zu durchbrechen. Sie versorgt die Gelenkschmiere mit Nahrung und das bedeutet gleichzeitig, dass Entzündungen zurückgehen. Die Schmerzen lassen nach und die Freude an Bewegung steigt.



Mehr Beweglichkeit durch die Afrikanische Teufelskralle

Es spielt keine Rolle, ob es sich um das Haustier oder den Menschen handelt. Häufig beanspruchte Gelenke unterliegen der Abnutzung. Die Knochenschmiere (Synovia) sowie der Knorpel gehen mit den Jahren zurück und die zum Gelenk gehörenden Knochen reiben mit ihren Oberflächen aufeinander. Starke Schmerzen, einhergehend mit Entzündungen, sind die Folge. Der Hund mag nicht mehr lange Wanderungen machen und das Pferd kann nicht mehr galoppieren. Jedes Haustier wird sich zurückziehen und sich nur noch sehr zurückhaltend bewegen. Diese Beeinträchtigung macht das Problem noch schlimmer. Die Synovia sowie der Knorpel werden nur durch Bewegung mit Nährstoffen versorgt. Es ist also wichtig, dass das Haustier wieder anfängt, sich normal zu bewegen.

Prophylaktische Maßnahmen bei Gelenkbeschwerden

Die Teufelskralle für das Haustier ist nicht für die Schmerzlinderung im Akutfall geeignet. Viel besser ist es, wenn sie bei bestimmten Krankheitsbildern regelmäßig verabreicht wird. Dazu gehören: Rheuma, Arthrose und die unterstützende Nachbehandlung eines Traumas. Erst nach einem längeren Zeitraum der Einnahme zeigt sich die Wirkung. Empfehlenswert ist unter gewissen Umständen daher auch eine vorbeugende Behandlung. Das kann Übergewicht oder durch Züchtung hervorgerufene Anfälligkeit für Gelenkdeformierungen bei Hunden sein. Pferde, die bereits in jungen Jahren zur Höchstleistung gebracht wurden, können durch prophylaktische Maßnahmen ebenfalls weitestgehend vor Gelenkschmerzen geschützt werden.

Wichtige Inhaltsstoffe der Teufelskralle

Bei der Ernte der Afrikanischen Teufelskralle finden nur die dicken Speicherwurzeln Verwendung. Sie werden fein gemahlen und dann zu Tabletten, Trockenextrakt und Tee verarbeitet. Bei Pferden und Hunden sind es in den meisten Fällen getrocknete Pflanzenteile, die verabreicht werden. Sie schmecken bitter und verströmen keinen unangenehmen Geruch. Aus dem Grund werden sie auch von Pferden gut angenommen. Die Wirkstoffe der Iridoidglykoside sind für den bitteren Geschmack verantwortlich. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die von den Gewächsen zur Abwehr von Fressfeinden gebildet werden. Das wiederum ist auch für den Organismus des Menschen und dem Haustier vorteilhaft. Bieten sie doch auf diese Weise einen umfassenden Schutz vor schädlichen Mikroorganismen. Gleichzeitig wirken sie entzündungshemmend. Zu den weiteren sehr wichtigen Wirkstoffen gehören ungesättigte Fettsäuren.

Das Wirkungsspektrum vor allem bei Menschen ist weit aus Breiter, mehr dazu können Sie unter https://www.afrikanische-teufelskralle.net erfahren.

Ein kleiner Stubentiger als neuer Freund und Mitbewohner

Know-how zur Samtpfote

StubentigerUm Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, ob eine Katze als Haustier in Frage kommt, hier einige erstaunliche Fakten: Aktuelle Umfragen des GfK Marktforschungsinstitut ergaben, dass die schnurrenden Stubentiger beliebter sind als Hunde. Miauende Samtpfoten sind steuerfrei und das dreimal Gassi Gehen entfällt. Diese entzückenden Wesen haben unter anderem sogar eine heilende Wirkung auf dem Menschen. Entspannung und Ruhe bieten sie alle. Sie sind widerstandsfähig, es kommt selten zu Erkrankungen und Katzen verletzen sich kaum ernsthaft. Der Betreuungsaufwand bei kürzeren Abwesenheiten ist geringer und kostengünstiger.

Checkliste zur Anschaffung einer Katze

Die durchschnittliche Lebenserwartung der außergewöhnlichen, 3,6-4,5 kg schweren Samtpfoten liegt bei 15-20 Jahren. Die stillen, nachtaktiven, zirka 23-25 cm großen Tiere lieben Trockner und Waschmaschinen als Schlafplätze. Diese müssen Sie natürlich nicht opfern, denn es gibt Alternativen, wie z.B. ein guter Kratzbaum mit Katzenschlafplatz. Ihr täglicher Schlafbedarf ist bei rund 12 bis 16, bei älteren Katzen sogar über 20 Stunden.

Ob es eine reine Wohnungskatze oder Freigänger werden soll, hängt von den Gegebenheiten vor Ort hab. Welche Katzenrasse Sie wählen, ist Sache des persönlichen Geschmacks. Zu den beliebtesten Arten gehören wohl neben Britisch Kurz-Langhaar, Siamesische/Perserkatzen auch Birma wie Maine Coon Katzen. Diese Fragen sollten im Vorfeld abgeklärt sein, um den richtigen tierischen Mitbewohner einziehen zu lassen. Sind Familienmitglieder allergisch und sind alle einverstanden mit einer Samtpfote? Erfüllt die Wohnung alle Voraussetzung für eine artgerechte Haltung und ist ausreichend Zeit für Beschäftigung und für Pflege vorhanden? Ist genügend Budget für einmalige und monatliche Ausgaben vorrätig und gibt es einen Tierarzt Ihres Vertrauens? Wenn das alles geklärt ist, kann die kleine Raubkatze einziehen.

Das Starter Set

Vor dem Einzug heißt es eine Grundausstattung für den neuen Mitbewohner zu organisieren. Benötigt werden neben einem Trink-Futternapf noch folgende Gegenstände im optimalen Starter-Set:

  • Transportbox
  • Pflegezubehör (Bürste, Kamm usw.)
  • Schlafplat
  • Katzenklo
  • Katzenstreu & spezielle Schaufel zum Reinigen
  • Spielzeug (Stoffmaus, Rascheltunnel)
  • Kratzbaum

Schutznetz für Balkon/ Fenstersicherung

Für freilebende Stubentiger empfiehlt sich eine Katzenklappe für ein Kommen und Gehen. Zum Abschluss wird noch Nass-Trockenfutter, Verdauungshilfen und ein paar Leckerlis benötigt.

Der Tag des Einzuges

Der nächste Punkt auf der Liste ist das Abholen und Ankommen des neuen vierbeinigen Mitbewohners. Am besten ist es, das Kätzchen mit einer speziellen Transportbox für Katzen vom Züchter oder aus dem Tierheim abzuholen. Wenn Sie ein Kätzchen vom Züchter holen, achten Sie darauf, dass das Katzenbaby mindestens acht Wochen bei der Mutter war, empfehlenswert sind sogar 12 Wochen. Sollte die Katze aus dem Tierheim kommen, wird die Freude bei der Katze groß sein, endlich ein neues Zuhause gefunden zu haben. Sie selber profitieren dann davon, dass diese Tiere in der Regel im Tierheim kastriert oder sterilisiert, ordentlich entwurmt und medizinisch untersucht wurden.

Zuhause angekommen, wird Transportbox auf den Boden mit geöffneter Tür gestellt und die Entdeckungsreise kann beginnen. Bringen Sie Geduld mit und geben Sie dem Tier die nötige Eingewöhnungszeit und einen festen Rückzugsort, der für Dritte tabu bleibt.

Im Internet findest man sinnvolle und praktische Tipps und sogar Videos zur Vergesellschaftung mehrerer Samtpfoten oder auch von Hund und Katze.

Viel Spaß beim Abenteuer Katze!

Eine Artgerechte Haltung für Kleintiere

KleintierkäfigKleintiere gehören, aufgrund ihrer einfachen Pflege, zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Doch vor der Anschaffung sollte man sich erst einmal informieren, worauf bei der Haltung der Kleintiere geachtet werden muss, damit Sie ein glückliches und aktives Leben führen können. Worauf Sie bei der Anschaffung des Tieres achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die richtige Käfiggröße

Das wichtigste bei einer artgerechten Haltung ist, dass genug Platz im Käfig vorhanden ist. Dies ist sehr wichtig, da die Kleintiere genug Freilauf benötigen. Generell empfiehlt es sich eher, einen zu großen als einen zu kleinen Käfig zu kaufen. Die Größe des Kleintierkäfigs, wird durch folgende Faktoren beeinflußt :

  1. Die Art des Tieres
  2. Es macht natürlich einen Unterschied ob der Käfig jetzt für Mäuse oder Kaninchen geeignet sein sollte. Außerdem haben die verschiedenen Tierarten unterschiedliche Grundbedürfnisse.
  3. Die Anzahl der Tiere
  4. Wenn mehrere Tiere zusammen in einem Käfig leben, brauchen Sie dementsprechend auch mehr Platz, damit jeder genug Freilauf hat.

Generell lässt sich allerdings sagen, dass Kaninchen und Meerschweinchen ungefähr 1-2m² pro Tier benötigen. Bei Mäusen und Hamstern sind es ungefähr 0,5-1m² pro Tier.

Der richtige Freund

Die meisten Kleintiere benötigen einen Partner, mit welchem Sie spielen und die Welt erkunden wollen. Dies hängt auch damit zusammen, dass viele Kleintiere Rudeltiere sind. Mischen Sie allerdings dabei keine verschiedenen Tierarten zusammen. Kaninchen sollten zum Beispiel nicht mit Hamstern leben. Die Tiere brauchen einen reinrassigen Partner, sonst könnte es zu Auseinandersetzungen oder sogar zum Kampf zwischen den Tieren kommen, da Sie sich nicht untereinander verständigen können. Außerdem gibt es noch eine wichtige Ausnahme zu beachten : Hamster sind Einzelgänger und sollten nur alleine gehalten werden. Sie sind an einem Kontakt zu anderen Tieren alles andere als interessiert.

Die richtige Pflege

Natürlich müssen die Kleintiere auch gepflegt werden. Es ist wichtig, dass der Käfig der Tiere alle 3-5 Wochen ausgemistet wird. Dafür müssen Sie den Einstreu ausmisten und ihn mit frischen Streu füllen. Wenn der Käfig zu lange nicht gesäubert wurde, wird es nicht nur für das Tier unangenehm, sondern auch Sie müssen mit einem unangenehmen Geruch leben.

Die richtige Grundausrüstung

Bei dem halten des Tieres im Kleintierkäfig wird natürlich auch eine gewisse Grundausrüstung benötigt. Gehen Sie sicher, dass diese bei der Anschaffung vorhanden ist. Zu der Grundausrüstung gehören folgende Dinge:

  • Unterschlupf
  • Ein Unterschlupf ist wichtig, damit dass Tier auch einmal zur Ruhe kommen kann und sich zurück ziehen kann. Im Sommer kann es sich vor der Sonne schützen, sollten Sie ihre Tiere draußen halten.
  • Trinkflasche
Eine Trinkflasche ist natürlich wichtig, damit das Tier durchgehend mit Wasser versorgt wird. Beachten Sie, dass Sie die Flasche regelmäßig auffüllen müssen.
  • Einstreu

Wie bereits erwähnt, ist Einstreu bei einem Kleintierkäfig sehr wichtig. Es erleichtert nicht nur ihnen das Säubern des Käfigs, sondern auch das Tier wird sich heimisch fühlen, da Einstreu sehr naturnah ist.

Fazit zur Haltung von Kleintieren

Die Haltung eines Tieres kann eines der schönsten Dinge überhaupt sein. Doch damit nicht nur Sie mit der Haltung des Tieres glücklich sind, sondern auch das Tier selbst, ist es wichtig die grundlegenden Dinge zu beachten. Trotzdem können wir ihnen nur ans Herz legen, sich einen neuen liebevollen Mitbewohner anzuschaffen.