Pekingesen
Der Pekingese ist eine uralte Hunderasse und lebte lange Zeit ausschließlich am kaiserlichen Hof in Peking, daher der Name. Im Jahr 1860, nach der Eroberung Pekings durch die Briten, kamen 5 Exemplare dieser Hunde nach Großbritannien, wo die Rasse weiter gezüchtet wurde.
Der Pekingese ist ein sehr kleiner Hunde mit langem Fell. Seine Nase ist platt und kurz, was mitunter zu Atemproblemen führt. Der kleine Hund ist sehr eigenwillig, selbstbewußt und draufgängerisch, aber auch anhänglich und verschmust. Fremden gegenüber verhält er sich abweisend und misstrauisch, zuweilen sogar aggressiv.
Der kleine Pekingese braucht nicht viel Platz und Auslauf, daher eignet er sich auch für die Haltung in der Stadt. Seine lange Haarpracht muss täglich gepflegt werden.