Zu DDR-Zeiten gab es keine Vereine, demzufolge auch keinen Tierschutzverein. Tierschutz wurde mehr oder weniger privat von tierlieben Menschen betrieben. Streunende Hunde oder Katzen wurden von den Tierärzten eingeschläfert. Es gab allerdings auch nicht so viele Hunde und keinen Handel wie heutzutage.