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79238 Ehrenkirchen, Tierheilpraktiker Simone Förster-Schüring


Spezialisiert habe ich mich im Rahmen meiner Fahrpraxis auf die beiden großen und umfassenden Heilmethoden der
TCM - Traditionellen Chinesischen Medizin mit der Tier-Akupunktur und der Veterinär-Homöopathie.
Im Bereich der Homöopathie liegt der Schwerpunkt meiner Behandlung bei der klassischen Homöopathie. Das Ziel hierbei: das passende Einzelmittel für den jeweiligen Patienten zu finden.
Der Tierheilpraktiker ist wie der Human-Heilpraktiker kein Ersatz für den Schulmediziner. Aber in Ergänzung zur hervorragend entwickelten Tiermedizin können naturheilkundliche Behandlungsmethoden vieles leisten. In Fällen in denen Sie selber den Weg zum Heilpraktiker suchen, in diesen Fällen kann der Tierheilpraktiker Ihrem Tier ebenfalls weiterhelfen.

Wie jede Heilmethode erzielen auch Akupunktur und Homöopathie keine Wunder - auch wenn es manchmal so scheinen mag. Dort wo regenierbares Gewebe vorhanden ist, kann der Organismus durch die Anregung der naturheilkundlichen Behandlung im Rahmen seiner Selbstheilungskräfte reagieren. Bei chronischen Krankheitsverläufen kann die naturheilkundliche Behandlung Symptome wie Schmerzen reduzieren helfen. Sie als Tierbesitzer stellen fest, dass Schmerzmittel reduziert werden können.
Bei Hüftgelenksdysplasie (HD beim Hund) oder Arthrose (Spat etc. beim Pferd) kann die Beweglichkeit und das Wohlbefinden des Tieres verbessert werden. Auch bei akuten Erkrankungen z.B. Hufrehe kann die Akupunktur zur Schmerzlinderung neben der tierärztlichen Behandlung genutzt werden. Ein Vorteil der Akupunktur ist es, dass dem Tier keine Medikamente verabreicht werden müssen.

Chronische Erkrankungen sind auch bei unseren Tieren genau wie bei uns Menschen immer häufiger. Eine Therapie zielt hierbei manchmal nicht mehr auf Heilung sondern eher auf eine Reduzierung der Symptome. In diesem Bereich kann die Naturheilkunde hervorragende Hilfe leisten. Da die Naturheilkundlichen Methoden den Körper zur "Selbsthilfe" anregen möchten, entscheidet die "Lebenskraft" und die Reaktionsfähigkeit eines jeden Patienten über den Erfolg der Therapie. Darüber hinaus ist auch Ihre Geduld als Besitzer häufig gefragt. Keine Heilmethode kann innerhalb einer Rekordzeit einen bereits seit langem erkrankten Körper heilen. Bedenken Sie welchen Weg Ihr Vierbeiner bereits hinter sich hat - welche Dinge bereits ausprobiert wurden etc. Eine Naturheilkundliche Behandlung ist ein Prozess, während dessen der Patient gestärkt wird. Während der Behandlung beobachten Sie wie das Wohlbefinden Ihres Tieres sich verbessert, dass Symptome weniger werden etc. Ihre Geduld und Ihre Beobachtungsgabe sind bei einer Behandlung durch einen Tierheilpraktiker gefragt. Nicht nur im ersten Gespräch (ca. 1 - 2 Stunden) frage ich als Behandler nach möglichst vielen Informationen und Reaktionen Ihres Tieres. Ihr Vierbeiner - der Patient - kann nicht für sich selber sprechen, und damit übernehmen Sie einen Teil der Informationssammlung. Die Naturheilkunde sieht den Patienten als Ganzes und sieht einzelne Symptome nicht als isoliertes Geschehen. Damit sind auch Vorerkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten wichtig für die Wahl der passenden Behandlung.









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25.04.2007

25.04.2007

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