Katze

Den richtigen Katzennamen finden

KatzennamenOft werden Ideen für Katzennamen gesucht. Für die Haustiere gibt es freche, putzige, niedliche oder süße Namen. Wichtig für die Katzen ist, dass die menschliche Sprache eher wie das einheitliche Gebrabbel klingt. Vielmehr werden hier Tonhöhe und der allgemeine Klang wahrgenommen. Einige Faustregeln können helfen, damit die Haustiere den Katzennamen einfacher wahrnehmen. Besser reagieren die Tiere oft auf Namen, welche mit einem langen i-Laut darin vorkommen und dies besonders am Ende. Beispiele sind Rocky, Lucy, Sammy, Blacky, Minnie oder Smokey. Natürlich werden auch andere Namen wahrgenommen, doch mit i eben noch besser.

Was ist für die Namen der Katzen wichtig?

Lange Namen klingen für die Tiere oft nicht wie Namen. Diese zu langen Namen klingen für die Tiere eher nach einem unverständlichen Satz der Menschensprache. Die Katzenhalter werden feststellen, dass sich die Tiere davon weniger angesprochen fühlen. Die kurzen Namen sind für die Tiere am besten geeignet und die Menschen tendieren dann auch dazu, die Namen auf die einzige Silbe abzukürzen. Die Übersicht verschiedener Katzennamen zeigt, dass viele Katzenbesitzer nicht menschliche Namen für die Haustiere vergeben möchten. Oft sind Menschen etwas kreativer für die Tiere und dabei werden Charakter und Aussehen der Tiere genutzt. Haben die Tiere das gemusterte Fell, bietet sich der Name Tiger an. Sind die Pfoten der Tiere andersfarbig, gibt es ebenfalls viele Ideen wie Zimtpfote oder Schneepfote. Handelt es sich um eher schläfrige Tiere, werden sie gerne Faulpelz genannt.

Was kann noch für die Namen beachtet werden?

Viele teure Katzen werden gerne als Queen oder Prince bezeichnet und ägyptische Rassen werden oft wie der ägyptische Gott oder König bezeichnet. Wer zwei Tiere hat, sollte hier besser keine ähnlich klingenden Namen wie Simba und Kimba vergeben. Die Katzen werden damit verwirrt und im Zweifel sogar die Menschen. Zu beachten ist, dass junge Tiere gerne Flöhchen, Würmchen oder Krümel genannt werden. Die Katzenhalter sollten jedoch beachten, dass die Tiere wachsen und im Laufe der Zeit oft nicht mehr passend sind. Am besten ist, wenn keine voreiligen Entscheidungen getroffen werden und jeder sollte sich für die Namensfindung und die Ideen ausreichend Zeit lassen. Die Tiere leben im Schnitt schließlich zwölf bis fünfzehn Jahre und sie sollten besser nicht umbenannt werden.

Wichtige Informationen für die Katzennamen und Ideen

Bei der Auswahl sind den Katzenbesitzern generell keine Grenzen gesetzt, doch es sollten wichtige Aspekte beachtet werden. Die menschliche Sprache wird eben nicht verstanden, sondern nur als Abfolge von Klängen und Tönen. Die kurzen Namen sind für die Haustiere somit sehr geeignet. Spezifische Merkmale der Tiere sind sehr beliebt für Namen und so Größe, Muster und Fellfarbe. Beliebte Namen für die Haustiere sind oft Findus, Charly, Lucky, Max, Balu, Tiger, Leo, Sammy, Felix, Simba, Coco, Amy, Mimi, Minka, Kitty, Lucy, Nala, Lilly, Mia oder Luna. Die gefleckten Katzen werden oft Pünktchen, Klecks oder Flecki genannt. Die Tiere mit weichem und langem Fell werden oft gerne Plüschi, Wuschel oder Flauschi genannt. Auch Katzennamen aus anderen Sprachen sind sehr beliebt und so beispielsweise als Ideen Pixy, Cheeky ,Amigo oder Minou. Prominente Namen wären beispielsweise Billiam, Hobbes, Sohalia, Cairo oder auch Choupette.

So sollte man seine Katze vor Schädlingen schützen

Schädlinge bei KatzenHat man eine Katze, stellt sich von Beginn an eine große Frage: Hauskatze oder Freigänger? Möchte man Katzen auch im Garten rennen lassen, so sollte man das nicht ohne einen umfangreichen Schutz tun. Denn für eine Katze lauern eine Vielzahl an Schädlinge, die am Ende nicht nur dem Tier zu schaffen machen können, sondern auch für den Menschen schädlich sein kann.

Impfschutz: Schutz vor Schädlingen

Möchte man sie jetzt draußen rumlaufen lassen, so sollte man zuvor auf einen ausreichenden Impfschutz achten. Hier sollte man sich von seinem Tierarzt beraten lassen und auch darauf achten, dass die Impfungen stets aktuell sind. So haben nämlich Schädlinge wie Würmer und dergleichen keine Chance. Es gibt aber auch noch andere Schädlinge, so zum Beispiel Zecken. Gerade wenn Katzen im hohen Gras oder am Wasser herumlaufen, besteht immer die Gefahr, dass eine Zecke auf das Tier springt. Wenngleich Zeckenbisse für Katzen nicht so gefährlich sind, wie es beim Menschen der Fall ist, kann es auch hier zu schweren Erkrankungen kommen. Beispielhaft sind hier mögliche Folgen Lähmungen oder Gelbsucht bei Katzen zu nennen. Natürlich werden sich jetzt die Leser fragen, was bei einem Zeckenbiss zu tun ist oder ob man diesem vorbeugen kann?

Vorbeugung bei Zecken nur begrenzt möglich

Leider gibt es gegen Zeckenbisse keine Impfungen für Katzen. Hinsichtlich der Vorbeugung für Katzen die draußen rumlaufen, so gibt es hier spezielle Sprays. Mit diesem Spray kann man sein Tier als Schutz gegen eine Zecke einsprühen. Wobei an dieser Stelle klar zu sagen ist, es ist kein hundertprozentiger Schutz bei Katzen die draußen rumlaufen .

Tägliche Kontrolle ist unerlässlich

Letztlich gibt es bei Katzen die draußen rumlaufen nur einen zuverlässigen Schutz, nämlich die tägliche Kontrolle. Kommt zum Beispiel das Tier zum fressen oder Abends um sich hinzulegen, so sollte man die Chance nutzen und die Katze hinsichtlich eventueller Zeckenbisse untersuchen. Meist kann man eine Zecke schon sehr leicht im Fell erkennen. Wobei es hier immer auch auf den Katzentyp und die Länge der Behaarung ankommt. Wenn man das Fell untersucht, sollte man auch auf die Unterseite und auf die Pfoten und Ohren achten. Hier können sich nämlich leicht Zecken verstecken. Auch sollte man beachten, es kann mehrere Zecken geben. Hat man eine Zecke festgestellt, so muss man entsprechend vorsichtig bei der Entfernung sein. Denn kommt es zu einem Abbrechen der Zecke, kann dieses zu Entzündungen führen.

So entfernt man eine Zecke

Am besten entfernt man diese Schädlinge mit einer Pinzette oder mit einem speziellen Entferner. Diese gibt es auch für die Zeckenentfernung für Menschen, unter anderem in der Apotheke. Hierbei dreht man vorsichtig die Zecke aus dem Körper heraus. Hat man sie entfernt, sollte man sich die Zecke genau ansehen und prüfen, ob sie vollständig ist. Leider kann sie nämlich sehr leicht abbrechen, sodass dann der Kopf noch stecken bleibt. Hier sind die Widerhaken bei der Zecke das Problem. Ist die Zecke vollständig, sollte man sie entfernen. Im Anschluss kann man eventuelle Zeckenbisse nur beobachten. Sollte es zu Entzündungen oder anderen Krankheitszeichen kommen, sollte man sofort einen Tierarzt aufsuchen.

Ein kleiner Stubentiger als neuer Freund und Mitbewohner

Know-how zur Samtpfote

StubentigerUm Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, ob eine Katze als Haustier in Frage kommt, hier einige erstaunliche Fakten: Aktuelle Umfragen des GfK Marktforschungsinstitut ergaben, dass die schnurrenden Stubentiger beliebter sind als Hunde. Miauende Samtpfoten sind steuerfrei und das dreimal Gassi Gehen entfällt. Diese entzückenden Wesen haben unter anderem sogar eine heilende Wirkung auf dem Menschen. Entspannung und Ruhe bieten sie alle. Sie sind widerstandsfähig, es kommt selten zu Erkrankungen und Katzen verletzen sich kaum ernsthaft. Der Betreuungsaufwand bei kürzeren Abwesenheiten ist geringer und kostengünstiger.

Checkliste zur Anschaffung einer Katze

Die durchschnittliche Lebenserwartung der außergewöhnlichen, 3,6-4,5 kg schweren Samtpfoten liegt bei 15-20 Jahren. Die stillen, nachtaktiven, zirka 23-25 cm großen Tiere lieben Trockner und Waschmaschinen als Schlafplätze. Diese müssen Sie natürlich nicht opfern, denn es gibt Alternativen, wie z.B. ein guter Kratzbaum mit Katzenschlafplatz. Ihr täglicher Schlafbedarf ist bei rund 12 bis 16, bei älteren Katzen sogar über 20 Stunden.

Ob es eine reine Wohnungskatze oder Freigänger werden soll, hängt von den Gegebenheiten vor Ort hab. Welche Katzenrasse Sie wählen, ist Sache des persönlichen Geschmacks. Zu den beliebtesten Arten gehören wohl neben Britisch Kurz-Langhaar, Siamesische/Perserkatzen auch Birma wie Maine Coon Katzen. Diese Fragen sollten im Vorfeld abgeklärt sein, um den richtigen tierischen Mitbewohner einziehen zu lassen. Sind Familienmitglieder allergisch und sind alle einverstanden mit einer Samtpfote? Erfüllt die Wohnung alle Voraussetzung für eine artgerechte Haltung und ist ausreichend Zeit für Beschäftigung und für Pflege vorhanden? Ist genügend Budget für einmalige und monatliche Ausgaben vorrätig und gibt es einen Tierarzt Ihres Vertrauens? Wenn das alles geklärt ist, kann die kleine Raubkatze einziehen.

Das Starter Set

Vor dem Einzug heißt es eine Grundausstattung für den neuen Mitbewohner zu organisieren. Benötigt werden neben einem Trink-Futternapf noch folgende Gegenstände im optimalen Starter-Set:

  • Transportbox
  • Pflegezubehör (Bürste, Kamm usw.)
  • Schlafplat
  • Katzenklo
  • Katzenstreu & spezielle Schaufel zum Reinigen
  • Spielzeug (Stoffmaus, Rascheltunnel)
  • Kratzbaum

Schutznetz für Balkon/ Fenstersicherung

Für freilebende Stubentiger empfiehlt sich eine Katzenklappe für ein Kommen und Gehen. Zum Abschluss wird noch Nass-Trockenfutter, Verdauungshilfen und ein paar Leckerlis benötigt.

Der Tag des Einzuges

Der nächste Punkt auf der Liste ist das Abholen und Ankommen des neuen vierbeinigen Mitbewohners. Am besten ist es, das Kätzchen mit einer speziellen Transportbox für Katzen vom Züchter oder aus dem Tierheim abzuholen. Wenn Sie ein Kätzchen vom Züchter holen, achten Sie darauf, dass das Katzenbaby mindestens acht Wochen bei der Mutter war, empfehlenswert sind sogar 12 Wochen. Sollte die Katze aus dem Tierheim kommen, wird die Freude bei der Katze groß sein, endlich ein neues Zuhause gefunden zu haben. Sie selber profitieren dann davon, dass diese Tiere in der Regel im Tierheim kastriert oder sterilisiert, ordentlich entwurmt und medizinisch untersucht wurden.

Zuhause angekommen, wird Transportbox auf den Boden mit geöffneter Tür gestellt und die Entdeckungsreise kann beginnen. Bringen Sie Geduld mit und geben Sie dem Tier die nötige Eingewöhnungszeit und einen festen Rückzugsort, der für Dritte tabu bleibt.

Im Internet findest man sinnvolle und praktische Tipps und sogar Videos zur Vergesellschaftung mehrerer Samtpfoten oder auch von Hund und Katze.

Viel Spaß beim Abenteuer Katze!