Monatliches Archiv: März 2018

Grasmilben bei Hunden und Katzen

Grasmilben bei Hunden und KatzenGrasmilben quälen Hunde und Katzen und die Besitzer stehen dann meist ratlos daneben, während sich ihre Haustiere kratzen und das dauerhaft. Sie wissen meist gar nicht, was dahinter steckt und suchen genau aus diesem Grund den Tierarzt auf. Meist leiden die Tiere im Spätsommer oder Herbst unter Grasmilben. Diese Krankheit wird auch Erntebeiß oder Augustpocken genannt. Zudem wird sie als Augustbolzen bezeichnet. Der Fachbegriff dafür lautet Trombikulose.

Grasmilben leben am Boden und warten dort darauf, auf Hund und Katze aufzuspringen. Sind sie größer, dann essen sie hauptsächlich Arthropoden. Es sind die Larven, die wirklich Probleme bereiten. Diese saugen und beißen sich an den Tieren fest, die sie befallen. Auch Grasmilben beim Menschen sind gar nicht ungewöhnlich.

Milben an Menschen

Beißen sich diese Tiere beim Menschen fest, dann meistens an den Knöcheln oder Achselhöhlen. Es gibt ganze Nester, die gefüllt sind mit den Grasmilbenlarven.

Bei Hunden und Katzen beißen sich die Tiere vorwiegend an Stellen fest, die diese nicht durch Lecken reinigen können. Das ist der Fall zwischen den Zehen, an der Ohrfalte, in der Ellenbogenbeuge, am Ohrrand und am Lidrand. Es kann aber auch am Anus und an der Vulva gefunden werden. Zudem ist der Bauch und der Kopfbereich häufig von Nestern übersät.

Wo leben die Milben?

Eine ausgewachsene Milbe lebt vorwiegend am Boden. Sie kriecht sehr tief, wenn Frost und Regen die Erde befallen haben. Da im Herbst die Larven schlüpfen saugen sie sich genau in dieser Zeit an Hund und Katze an.

Was richtet die Milbe an?

Die Larven haben Haken, die sie gern in die Haut des Menschen oder des Haustiers stoßen. In die Wunde wird dann Speichel gedrückt. Dabei wird die oberste Zellschicht aufgelöst und die Flüssigkeit, die dabei entsteht, saugt die Milbe auf. Die Wunde wird durch eine weitere Speichelaufnahme immer tiefer und dann beginnt es langsam zu jucken. Auch wenn Grasmilben beim Menschen an der Arbeit sind, wird das schnell zu diesen Symptomen führen. Aber gerade Hund und Katze versuchen dann die Wunde zu reinigen und dabei verletzen sie sich teilweise schwer.

Übertragene Krankheiten

Bisher sind noch keine Erkenntnisse vorhanden, welche Krankheiten übertragen werden. Es ist aber dennoch ein lästiges Problem.

Die Diagnose

Die Diagnose fällt recht leicht. Die Tiere, die dieses Problem erleiden haben Blütenstaub ähnliche, orangefarbene Auflagerungen.

Um diese Krankheit zu vermeiden oder zu bekämpfen, muss im Vorfeld reagiert werden. So kann man es vermeiden, auf eine Wiese zu gehen, die offensichtlich mit Milben befallen ist. Das trifft meist auf Kuhweiden zu und natürlich auch Orte, an denen sich viele Hunde tummeln. Man sollte sich nicht auf die Wiese setzen oder legen und hohe Schuhe tragen, um Grasmilben beim Menschen zu vermeiden. Gut ist es auch, wenn man nach dem Grasschneiden, direkt den Rasen säubert.

Milben verhindern

Sehr gut ist es auch, das Tier mit entsprechenden Shampoos zu waschen. Diese enthalten meist Wirkstoffe gegen Milben und so sind diese Tiere gar nicht interessiert daran, sich am Haustier fest zu setzen. Man sollte also im Vorfeld schon etwas gegen die Tiere tun, denn wenn das Tier erst befallen ist, kann man meist nicht mehr viel tun.

Vorteile einer Hunderampe

HunderampeEine Hunderampe dient überwiegend als eine Einstiegshilfe für den Hund. Grundsätzlich rentiert sich der Einsatz immer, denn ein Hinein und Herausspringen ist für die Gelenke der Tiere ungesund. Auch den älteren und kranken Hunden kann damit wunderbar für den sicheren Einstieg geholfen werden. Alle Hunde kommen damit einfacher in das Auto und die kranken, alten und kleinen Hunde gelangen ohne Probleme in den Kofferraum. Die Gelenke der Hunde werden geschont, nachdem für Sprünge brutale Kräfte auf den Bewegungsapparat einwirken. Viele Tiere sind schließlich im Laufe der Zeit nicht mehr dazu in der Lage, dass der Kofferraum selbstständig erreicht wird.

Eine Hunderampe für den Hund nutzen

Die Rampen für Hunde können einige Probleme bei Hunden beheben. Bei der Gesundheitsvorsorge wird präventiv angesetzt und die Hunde werden unterstützt. Der Höhenunterschied von dem Fahrzeug zu dem Boden kann mit der Autorampe ohne Probleme überwunden werden. Schritt für Schritt lässt sich die Rampe dann besteigen. Ohne Sprünge gibt es für die Hunde auch keine Verletzungsgefahr. Die Einstiegshilfe ist jedoch auch für die Menschen sehr vorteilhaft, denn nicht alle Zweibeiner können aus eigener Kraft den ausgewachsenen Hund tragen. Manche Hunde haben schließlich sogar ein Gewicht von etwa 60 bis 70 Kilogramm. Viele Menschen können die Hunde nicht herausheben, ohne dass sie sich selbst dabei verletzen. Immer mehr Menschen sind mit Bandscheibenvorfällen und Rückenproblemen vorbelastet und die Hunderampe kann das Problem lösen. Die Rampe leistet nicht nur für das Auto dann wertvolle Dienste. Die Rampe bietet sich auch für das Lieblingssofa oder für die steilen Treppen an. Umso weniger die Hunde springen müssen, umso weniger werden dann auch die Gelenke beansprucht. Viele ältere Hunde haben auch bereits Verschleißerscheinungen und die Rampe hilft Hunden mit Erkrankungen des Knochen- und Bewegungsapparates. Nicht alle Krankheiten sind dabei genetisch und jeder kann beeinflussen, wie weit sich Verletzungen oder Krankheiten ausbreiten. Mit der Rampe wird die unnatürliche Belastung verhindert und dauerhaft werden Gelenke geschont.

Viele Vorteile der Rampe nutzen

Eine Rampe ist oft auch bereits im Welpenalter sehr beliebt. Die Hunde sollten in dem ersten halben Jahr keine Anstrengungen vornehmen. Erst nach etwa einem Jahr sind Muskulatur und Knochenbau oft voll ausgebildet. Während dieser Zeit sollten die Hunde am besten nicht aus dem Kofferraum des Fahrzeugs springen müssen. Viele Welpen und kleinen Hunde können die Höhe nicht überwinden, selbst wenn sie ausgewachsen sind. Haben Menschen bereits einen Bernhardiner gehoben, dann ist das Gewicht durchaus bekannt. Wem also der eigene Rücken heilig ist, sollte besser die Rampe wählen. Die Vorteile sind die Hilfe für das Ein- und Aussteigen bei dem Kofferraum. Die Rampe beugt Verletzungen vor und schont die Gelenke. Bestens geeignet für die Welpen, kranken Hunde, alten Hunde und schweren Hunde. Können Menschen nicht mehr schwer heben, werden sie entlastet. Außerdem wird natürlich auch die Ladekante der Autos vor den Kratzer durch Krallen geschützt. Überwiegend werden dann die Teleskop- oder Klapprampen gefunden. Die starren Modelle können oft zu sperrig oder zu kurz sein. Die Teleskop-Varianten können in der Länge variieren und damit können sie flexibel eingesetzt werden. Bei Nichtgebrauch werden Elemente eingefahren und damit sind die Modelle sehr platzsparend.

Was tun gegen Zecken bei Hunden?

Zecken bei HundenHunde laufen durch Felder, Wiesen und Gestrüpp in Parks und Wäldern. Hier sitzen Zecken an höheren Pflanzen und warten darauf, dass sie von einem warmblütigen Säugetier abgestreift werden. Neben wildlebenden Säugetieren und dem Menschen, sind insbesondere Hunde gefährdet. Auch wenn, so unglaublich das auch klingen mag, Zecken tatsächlich einen biologischen Sinn erfüllen, so steigt mit jeder Zecke die Infektionsgefahr mir gefährlichen Krankheitserregern bei Mensch und Hund. Aus diesem Grund ist es unvermeidbar so gut es geht Zeckenbisse zu vermeiden.

Unterschiedliche Anfälligkeit

Zecken mögen es dunkel, warm und feucht. Ihr weicher Körper trocknet sehr schnell aus und je weniger Licht auf sie fällt, desto versteckter und somit sicherer ist die Stelle, an der sie saugen. Daraus ergibt sich, dass Zecken Hunde mit einem langen Fell bevorzugen. Gleichzeitig wird es umso schwieriger die Zecken bei Hunden mit langem Fell zu entfernen. Deshalb ist es wichtiger vorzubeugen und es gar nicht erst zum Biss kommen zu lassen. Hierfür gibt drei unterschiedliche Gruppen von Mitteln: frei verkäufliche biologische Mittel, frei verkäufliche chemische Mittel und nicht frei verkäufliche Mittel vom Tierarzt. Die Bedeutung und Sinnhaftigkeit der jeweiligen Mittel steigt der Reihe nach mit der Beliebtheit des Hundes bei Zecken. Diese tollen Tipps gegen Hundezecken, haben wir auf https://tierabwehr.net/zecken-bei-hunden/ gefunden.

Biologische Mittel

Biologische Mittel sind lediglich als Zusatzschutz zu betrachten. Wenn der Hund ein kurzes Fell hat und ihn eine Zecke ohnehin kaum als Wirt wählen würde, wird sie dies erst recht vermeiden. Zu diesen Mitteln gehören diverse Ätherische Öle, Kokosöl und Kräuterhalsbänder. Während bei Kokosöl eine gewisse schützende Wirkung nachgewiesen wurde, ist die Wirkung von Ätherischen Ölen fragwürdig und von Kräuterhalsbändern praktisch nicht vorhanden. Allen diesen Mitteln ist gemein, dass sie durch ihren intensiven Geruch Zecken abschrecken sollen. Je intensiver der Geruch, desto größer sind somit die Chancen, dass sie überhaupt wirken. Darauf verlassen sollte man sich jedoch nicht!

Chemische Mittel

Chemische Mittel sind alle Produkte, die im Zooladen oder in der Haustier Abteilung guter Supermärkte frei verkauft werden. Es handelt sich hierbei insbesondere um Halsbänder, Sprays und Spot-Ons. Diese enthalten chemische Wirkstoffe, welche sich im Fell und auf der Haut verteilen und im Idealfall einen flächendeckenden Schutz bieten. Diese Produkte enthalten eine kleine Palette wirksamer Inhaltsstoffe, welche auch bei Mitteln vom Tierarzt vorhanden sind. Der Unterschied besteht lediglich in der geringeren Konzentration. Anzumerken ist an dieser Stelle, dass diese Mittel nicht nur Zecken bei Hunden wirksam töten, sondern auch viele andere, oftmals sehr viel nützlichere Insekten und Spinnentiere.

Mittel vom Tierarzt

Wer seinen Hund wirklich wirksam vor Zecken schützen will, muss beim Tierarzt entsprechend starke Mittel mit sehr hohen Wirkstoffkonzentrationen kaufen. Diese Mittel töten mit hoher Sicherheit jede Zecke. Die enthaltenen Gifte töten oftmals auch ähnlich wirksam Flöhe, Haarlinge oder sogar Mücken. Der Nachteil ist, dass die hohen Konzentrationen auch die Umwelt stark belasten. Die Mittel, hier sind es manchmal zusätzlich auch Präparate für die innere Anwendung, bilden einen Wirkstoff Film auf Haut und Fell, welcher in Vegetation und im Wasser zurückbleibt und selbst Bienen und Fische effizient tötet. Diese Mittel sind wirksam – müssen jedoch mit Bedacht eingesetzt werden.

Nützliche Tipps für Haustiere von Pettipps

haustier blogHaustiere sind toll. Man kann sich um sie kümmern und ihnen auch viele schöne Dinge kaufen. Dennoch ist das nicht alles. Leider weiß man nicht sofort, was auf einen zukommt, wenn man sich eine Katze oder einen Hund kauft oder aus dem Tierheim holt. Tiere sind wichtig für das eigene Wohlbefinden, dennoch sollte man nicht vergessen, dass sie auch Pflege und Futter brauchen. Zudem benötigen sie Freiraum. Jetzt kann man schnell überfordert sein, mit der Pflege eines Haustiers. Aus diesem Grund gibt es den Blog von Pettipps. Hier gibt es viele Tipps für alle möglichen Haustiere. Den tollen Blog, finden Sie hier https://pettipps.com/blog.html. Man findet Tipps, wenn man sich ein Aquarium anlegen will und natürlich auch viele hilfreiche Antworten auf alle möglichen Fragen. Oft steht man vor einer schweren Entscheidung, bevor das Tier gekauft wird. Was wird alles gebraucht und natürlich auch, was ist wenn es dem Tier nicht gut geht.

Der Blog

Diese Seite ist aktuell und Up-to-Date. Das heißt, jeder findet eine gute Antwort. Es wird erklärt, warum ein Aquarium sich auch bei Feng-Shui Einrichtungstipps eignet und warum ein Hund ein großartiger Freund sein kann. Auch Katzen sind tolle Haustiere. Sie geben einem sehr viel zurück. Natürlich können Katzen auch anders und sich wehren. Genau aus diesem Grund sollte man nicht vergessen, dass eine Katze sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Hunde hingegen sind recht umgänglich. Man kann aber auch viel bei deren Erziehung falsch machen. Pettipps ist übersichtlich gegliedert und man kann bei Bedarf eine Suche durch führen. Oft will man etwas zu einem bestimmten Thema wissen und dann bietet sich die Suche an. Jeder kann sich im Blog umschauen und dort einen Einblick bekommen. Natürlich richtet sich diese Seite auch an all Jene, die bereits ein Tier haben. Es ist immer gut zu wissen, was dem Tier fehlen könnte.

Zahlreiche Tipps und Ratschläge

Es ist überaus interessant, sich darüber keine Gedanken mehr machen zu müssen, welche Bürste für den Hund geeignet ist. Besonders beim Fellwechsel hat man oft Probleme mit herumliegenden oder sogar fliegenden Haaren der Tiere. Mit der richtigen Bürste wird das kein Problem mehr sein. Pettipps bietet daneben aber noch viel mehr. Man kann auch viel über das eigene Tier lernen. So gibt es auch Tipps, die sich um die Erziehung von Tieren drehen. Bei Hunden beispielsweise ist es wichtig, dass er weiß, wer der Boss ist. Man sollte dem Hund nichts durch gehen lassen und mit ihm trainieren. Der Hund oder die Katze können schnell dominant werden und den Alltag einer ganzen Familie bestimmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die richtigen Tipps zu holen. Man kann sich viel Geld sparen, wenn man auf diese Seite geht. Die Tipps sind wertvoll und man hat die Möglichkeit sich direkt an den Autoren zu wenden.