Monatliches Archiv: April 2018

Der Dackel als Haustier

DackelDer im deutschen Raum weit verbreitete Dackel (auch ‚Dachshund‘ und in der Jägersprache ‚Teckel‘ genannt), ist eine kurzläufige, aber dennoch muskulöse Hunderasse. Der Zwerg-Dachshund und der Kaninchen-Dachshund bilden zwei weitere Variationen, die dieser Rasse zugerechnet werden. Er weißt verschiedene Fellvariationen auf: Langhaar, Rauhaar und Kurzhaar in jeweils vielen Farbvariationen, auch mehrfarbig. Seine Ohren sind hängend, hinten am Kopf angesetzt und vergleichsweise lang. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt in etwa 13 Jahre, weshalb die Rasse zu einer der langlebigeren zählt. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er bis zu neun Kilogramm. Die kurzen Beine sind Ergebnis einer sogenannten Chondrodysplasie; eine Mutation die die Form des Skelettsystems beeinflusst.

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Generell ist bekannt, dass er sowohl als Haustier, als auch als Jagdtier ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein hat. Das widerspricht allerdings nicht den Erfahrungen vieler Hundebesitzer, dass man mit ihm ein sehr lebensfrohen und gleichsam friedlichen Mitbewohner hat. Die Halter der Tiere berichten, dass bei den Hunden ein schneller Lernprozess zu beobachten sei und auch in alltäglichen Situation Probleme vergleichsweise sehr intelligent gelöst werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Tieren viel Zeit für das gemeinsame Training zu widmen. Natürlich steht hierbei das Erlernen von Kommandos an erster Stelle.

Spiele, zum Beispiel zur Stärkung der Merkfähigkeiten und der motorischen Einheit, sollten auch mit ins Programm gestreut werden. Hier können Snacks so positioniert werden, dass die Hunde durch Überwinden eines kleinen Parcours diese erreichen können, oder das oft bekannte „Leine um den Pfosten Problem“ angegangen werden. Zur Verdeutlichung: Oft laufen angeleinte Hunde auf der falschen Seite um Straßenlaternen. Dann findet ein Tauziehen zwischen Besitzer und dem Tier statt. Anstatt dem Dackel hier zu helfen, sollten die Tiere allein in der Lage sein, das Problem erstens zu begreifen und zweitens zu lösen.

Es ist sehr wichtig, dem selbstbewussten Dackel als Haustier schon in jungen Jahren seine Position gegenüber dem Halter aufzuzeigen, da es sonst zu einer gewissen Respektlosigkeit gegenüber dem Hundebesitzer kommen kann.

Im Familienleben weißt er keine sehr hohe Bindungswilligkeit auf, weshalb er zur Erziehung liebevolle Konsequenz und einen sachkundigen Halter benötigt. Das Vermeiden von Übergewicht ist für seine Rasse unabdingbar, da seine Rasse sehr anfällig für Bandscheibenvorfälle ist (auch ‚Dackellähme‘ genannt). Ursache dieses Problems ist die extrem lange Wirbelsäule im Vergleich zu den kurzen Beinen. Durch zu viel Gewicht, können hier Nerven verklemmt werden und das Haustier verliert die Kontrolle über Teile seines Körpers. Die Hunde können davon nicht geheilt werden, aber eine Medikation und chirurgische Eingriffe können schmerzlindernd wirken.

Pferde richtig scheren

PferdeschurAnfang Oktober ist der beste Zeitpunkt für die perfekte Pferdeschur und dies damit noch vor dem Fellwechsel bei einem Pferd. Im Allgemeinen wird dann bis in den Januar hinein nachgeschoren und dies abhängig von der Pferderasse alle 2 bis 8 Wochen. Für die Schur ist jedoch wichtig, dass das Fell immer sauber und trocken ist. Oft wird auch noch im Frühjahr geschoren und dies beispielsweise damit Isländer, Shetty oder die Pferde mit Cushing von einem üppigen Fell befreit werden.

Die Vorbereitung für die perfekte Pferdeschur

Für die Schur ist wichtig, dass ein Pferd richtig vorbereitet ist. Werden die Pferde zum ersten Mal geschoren, dann sollten sie an die Schermaschine gewöhnt werden. Die Pferde sollten ausreichend Zeit haben, dass die Geräte beschnuppert werden. Neben den Pferden werden die Maschinen dann öfter aus und eingeschaltet, damit das Geräusch kennengelernt wird. Mit der ausgeschalteten Maschine werden die Pferde dabei auch immer wieder gestreichelt. Die Tiere sollten möglichst viele positive Erfahrungen mit den Geräten machen und dann gewöhnen sie sich auch schnell an die Maschine. Abhängig von der Nervosität und dem Alter der Pferde sollten täglich etwa zehn Minuten für die Gewöhnung geplant werden und dies bis zu einer Woche. Vor der Schur kann ein Pferd dann angezeichnet werden, bis wohin eigentlich geschoren werden soll. Dies wird hierbei als Grenzlinie bezeichnet. Es gibt dafür Viehzeichenstifte oder auch Kreide. Die Farbe kann am Ende dann meist einfach ausgebürstet werden. Für die perfekte Pferdeschur ist auch wichtig, dass die Ausrüstung zunächst geprüft wird. Die scharfen und sauberen Schermesser sollten bei den Schermaschinen korrekt verbaut werden und laut Bedienungsanleitung ist die korrekte Druckeinstellung wichtig. Bei der Bedienungsanleitung gibt es auch noch die weiterführenden Tipps für die Pferdeschur.

Die Grundtypen der Pferdefrisuren und was ist zu beachten?

Ein fachkundiger Tierarzt kann immer beantworten, welche Schurart und ob eine Pferdeschur hilfreich ist. Der Tierarzt kennt die Besitzer und die Tiere, damit eine Auskunft gegeben werden kann. Zur Sicherheit der Tiere geben die Tierärzte dann oftmals auch noch Tipps. Verschiedene Scherfrisuren werden nach Pferdedecke, Stallbeschaffenheit und Training der Tiere unterschieden. Ein Sportschnitt wird auch als Vollschur bezeichnet und er ist für die Tiere geeignet, welche das gesamte Jahr trainiert werden und wo im Winter Turniere stattfinden. Nur entlang der Sattellage und am Schweifansatz bleibt dabei dann Winterfell stehen. Das Ausscheren der Ohren ist durch tierschutzrechtliche Gründe verboten. Nach deutschem Gesetz ist auch das Rasieren der Tasthaare bei dem Nüstern- und Kinnbereich verboten. Auch beliebt ist der Jagdschnitt, welcher auch als Hunterschur bezeichnet wird. Außerdem gibt es den Streifenschnitt oder den Standardschnitt. Die mehr oder weniger empfindlichen Bereiche bleiben Die Schnitte eignen sich für die Freizeit und auch für die selten oder mäßig trainierten Pferde. Hinzu kommen auch noch die Bibschur, Irishschur, Traceschur, Chaserschur und Deckenschur. Jeder sollte immer gegen den Fellstrich scheren und nach dem Körper folgen Beine und Kopf. Eine Pferdedecke kommt auf die geschorenen Bereiche und die Schermaschine wird so aufgelegt, dass die Schermesser dabei flach aufliegen. Die Schermaschinen werden regelmäßig geölt und die zu heiß gewordenen Messer sollten kühlen. Die Scherplätze sollten windgeschützt, ruhig und für die Tiere bekannt sein. Für nervöse und junge Pferde sind Helfer wichtig und die Pferde sollten beidseitig angebunden sein.

Die Vorteile einer Wildkamera

Die Wildkamera wird gerne auch als Tierkamera oder Fotofalle bezeichnet. Es handelt sich um wetterfeste Outdoorkameras, die für die Beobachtung scheuer Wildtiere von Naturliebhabern, Förstern und Jägern genutzt werden. Die Kameras eignen sich zudem auch für die Überwachung von Betriebsgrundstücken, privaten Gärten und Forstgebieten.

Eine entsprechende Wildkamera kaufen

Die Tierkamera gibt es zunächst als Infrarotkamera und sie wird von Jägern und Förstern meist für die Beobachtung von Tieren bei der Kirrung, Salzlecke oder Fütterung genutzt. Mit Infrarot-Leuchtdioden arbeiten die Kameras und das Licht wird für Menschen und Tiere kaum wahrgenommen. Bewegt sich ein Objekt vor dem Kamerasensor, dann wird der Infrarotblitz meist ausgelöst. Die Foto- oder Videoaufnahme startet gleichzeitig. Ein klassischer Blitz ist der Weißlichtblitz und er ist von der Fotografie bekannt. Der Blitz ist zwar sichtbar, doch dafür wird die Szene gut ausgeleuchtet. Immer wird damit für die ausgezeichnete Bildqualität gesorgt. Es kann mit kurzen Belichtungszeiten gearbeitet werden, damit ohne die auffälligen Bewegungsschärfen auch Aufnahmen möglich sind. Der Blitz leuchtet nur kurz auf und kann von Tieren nicht geordnet werden. Meist werden die Tiere so nicht verscheucht und für hochwertiges Video- und Bildmaterial ist die Kamera geeignet. Bei Nacht machen Infrarotblitze nur schwarz/weiß und das Weißblitzlicht macht bei Nacht die Farbaufnahmen. Ein Schwarzlichtblitz ist für tierische und menschliche Augen fast unsichtbar. Das Bildrauschen ist dafür höher und die Blitzreichweite ist niedriger. Keiner verrät sich durch den Blicht und damit ist dies für sehr scheue Tiere geeignet. Schauen Sie auch bei diesem Wildkamera Test vorbei.

Wichtige Informationen zu der Kamera

Die höchstmögliche Auflösung führt bei der Kamera nicht immer auch zu dem gewünschten Ziel. Bei der Kamera führt die hohe Auflösung zu hohem Bildrauschen und dies besonders bei Nacht. Am besten gibt entsprechende Sensoren, welche für die höhere Auflösung verwendet werden. Meist wird die Kamera mit normalen Batterien genutzt oder auch mit wiederaufladbaren Akkus. Für die Überwachung von Garten oder Haus bieten manche den Anschluss für das Hausstromkabel. Meist kann die Wildkamera Foto- und Videoaufnahmen. Manche Tierkamera bietet auch Zeitschaltuhr, Nachtsichtmodus und Zeitraffer. Die Auflösung kann zwischen 3 und 12 Megapixeln liegen und oft gibt es Steckplätze für Mobilfunkkarte oder das Wi-Fi-Modul. Die Bedienung erfolgt meist über Drucktasten und LCD-Display.

Die Tierkamera oder auch Wildkamera genannt ermöglicht es Ihnen spektakuläre Aufnahmen von Tieren in der freien Wildnis zu machen ohne ihnen dabei zu Nahe kommen zu müssen. Nicht nur am tage im Garten oder nachts im Wald können tolle Tieraufnahmen entstehen. Lassen Sie sich davon überraschen, wer so Ihre tierischen Nachbarn sind. Achten Sie dabei aber auch auf eine gute Tarnung der Kamera und erhöhen Sie so den Schutz vor Diebstahl. Weitere Anwendungsbereiche der Kamera sind zum Beispiel die Beobachtung von Holzdiebstahl oder illegaler Müllentsorgung. Aber auch Objekte oder Räume können mit so einer Kamera überwacht werden und schützen Sie so für Diebstahl, Einbrauch oder Vandalismus. Die Wildkamera Test funktioniert durch Wärme und Bewegungserkennung und verhindert somit falsche Aufzeichnungen. Jede Kamera hat unterschiedliche Einstellungen und Funktionen. Auch bei der Speicher und Übertragungsart unterscheiden sich diese. Für den Aussenbereich sollte man zum Beispiel darauf achten, dass die Kamera ein wasserfestes Outdoor Gehäuse hat, damit Feuchtigkeit und Stürze keine Probleme verursachen können. Ein anderes wichtiges Merkmale ist die Nachtfunktion einer solchen Kamera. Diese ermöglicht es auch nachts tolle und scharfe Aufnahmen zu machen. Die Speicherung der Bilder und Videos erfolgt normalerweise auf einer Speicherkarte. Hier ist die Größe der Speicherkarte entscheidend über die Länge und Qualität der Aufzeichnungen. Manche Kameras streamen das Bild auch direkt auf ein anderes Gerät. Dies können Smartphones, Tablets oder Notebooks und Computer sein. Der Vorteil einer solchen Kamera ist, dass Sie das Bild direkt Live sehen können und immer direkt wissen was passiert und nicht erst auf Ihre Aufnahmen warten müssen.

Warum es wichtig ist, sich gut zu informieren, bevor man sich Haustiere anschafft

Im Laufe der Zeit hat sich fast jeder Tierfreund einmal die Frage gestellt, ob die Anschaffung von einem Haustier Sinn macht und ob Kleintiere als Haustiere vielleicht besser geeignet sind. Früher wurden Menschen noch von Nutztieren begleitet, welche Aufgaben verrichten oder den Menschen ernähren. Die Haustiere allerdings dienen überwiegend für das Vergnügen der Besitzer, es kann sich jedoch auch um nützliche Helfer handeln. Viele typische Tiere gingen aus Züchtungen von früheren Wildtieren hervor. Seit einer geraumen Zeit sind auch exotische Tiere sehr beliebt und mit dazu gehören Insekten, Spinnen, Echsen oder Schlangen. Für exotische Tiere sind besonders Informationen wichtig, denn die Haltung muss ausdrücklich erlaubt sein und die Artenschutzbestimmungen sind einzuhalten.

Was ist für die Haltung von einem Haustier zu beachten?

Bereits vor der Anschaffung sollte sich jeder Gedanken machen, denn nur mit einem Tier an sich ist es nicht getan. Die Tiere benötigen Spielzeug, Behausungen, Futter und weitere Produkte. Wer aus Platzgründen keinen Hund oder eine Katze halten kann, sollte sich Kleintiere als Haustiere überlegen. Wichtig dabei ist jedoch, dass diese Tiere dann in einem Käfig gehalten werden. Sehr viele Eltern kennen das Problem, dass die Kinder bei den Kleintierabteilungen betteln. Ein Haustier ist oftmals sehr schnell besorgt, ohne dass jegliche Informationen eingeholt wurden. Für den Verkauf gibt es viele Händler, das Internet oder auch die Zoohandlungen. Generell ist die Auswahl an den Tierarten und Tieren sehr groß. Oft werden Beschützer, Spielgefährten und Freunde gesucht. Menschen sollten für die Tiere eine Vertrauensperson sein, denn Tiere möchten sich auf Menschen erlassen können, sie möchten verstanden werden und natürlich sollen auch Wasser und Futter immer bereitstehen. Jedes Jahr werden viele Tiere an Tierschutzvereine abgegeben und dies führt bei Tieren zu psychischen Problemen, Allergien und zu Stress. Leider werden sehr viele Tiere auch ausgesetzt und dann sind sie dem Verkehr und den Witterungen ausgesetzt. Bevor der tierische Mitbewohner daher einzieht, sollten wirklich viele Fragen geklärt werden.

Wichtige Informationen über die Haustiere

Zunächst ist wichtig, ob wirklich alle Familienmitglieder ein Haustier wünschen. Tiere sollten in die Gemeinschaft als Familienmitglied integriert werden. Alle Eigenheiten und Bedürfnisse der Tiere sollten akzeptiert werden. Wer zur Miete wohnt, muss oft prüfen, ob die Haustiere überhaupt von Seiten der Vermieter erlaubt sind. Nur für Kleintiere als Haustiere ist generell keine Erlaubnis notwendig. Zuvor sollte geprüft werden, ob einer an einer Tierhaarallergie leidet. Auch die Hausstauballergie kann durch Einstreu beispielsweise problematisch sein. Jeder sollte sich dann gründlich überlegen, ob ausreichend Zeit für das Tier vorhanden ist. Die Tiere möchten spielen, gestreichelt werden, Pflege, Wasser und Futter. Immer sind Tiere von den Haltern abhängig und deshalb müssen sie sich verlassen können. Bei vielen Tieren ist für das Wohlbefinden auch ein artgleicher Freund wichtig. Auch ein wichtiger Punkt ist, wie viel Platz das Tier benötigt. Oft werden größere Gehege für die Unterbringung benötigt und auch noch ein Käfig für die Tierarztbesuche. Jeder sollte sich nicht nur über das richtige Futter informieren, sondern sich auch erkundigen, was die Tiere eigentlich mögen und was nicht. Zuletzt ist wichtig, dass sich Interessenten die Tiere auch leisten können müssen und sich überlegen müssen, wie lange die Tiere eigentlich leben. Wer selbst bereits ein höheres Alter erreicht hat, sollte sich nicht unbedingt ein Tier anschaffen, welches 15 Jahre oder älter wird.