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Der Dackel als Haustier

DackelDer im deutschen Raum weit verbreitete Dackel (auch ‚Dachshund‘ und in der Jägersprache ‚Teckel‘ genannt), ist eine kurzläufige, aber dennoch muskulöse Hunderasse. Der Zwerg-Dachshund und der Kaninchen-Dachshund bilden zwei weitere Variationen, die dieser Rasse zugerechnet werden. Er weißt verschiedene Fellvariationen auf: Langhaar, Rauhaar und Kurzhaar in jeweils vielen Farbvariationen, auch mehrfarbig. Seine Ohren sind hängend, hinten am Kopf angesetzt und vergleichsweise lang. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt in etwa 13 Jahre, weshalb die Rasse zu einer der langlebigeren zählt. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er bis zu neun Kilogramm. Die kurzen Beine sind Ergebnis einer sogenannten Chondrodysplasie; eine Mutation die die Form des Skelettsystems beeinflusst.

Hier können Sie alles zum Thema Dackel lesen!

Generell ist bekannt, dass er sowohl als Haustier, als auch als Jagdtier ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein hat. Das widerspricht allerdings nicht den Erfahrungen vieler Hundebesitzer, dass man mit ihm ein sehr lebensfrohen und gleichsam friedlichen Mitbewohner hat. Die Halter der Tiere berichten, dass bei den Hunden ein schneller Lernprozess zu beobachten sei und auch in alltäglichen Situation Probleme vergleichsweise sehr intelligent gelöst werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Tieren viel Zeit für das gemeinsame Training zu widmen. Natürlich steht hierbei das Erlernen von Kommandos an erster Stelle.

Spiele, zum Beispiel zur Stärkung der Merkfähigkeiten und der motorischen Einheit, sollten auch mit ins Programm gestreut werden. Hier können Snacks so positioniert werden, dass die Hunde durch Überwinden eines kleinen Parcours diese erreichen können, oder das oft bekannte „Leine um den Pfosten Problem“ angegangen werden. Zur Verdeutlichung: Oft laufen angeleinte Hunde auf der falschen Seite um Straßenlaternen. Dann findet ein Tauziehen zwischen Besitzer und dem Tier statt. Anstatt dem Dackel hier zu helfen, sollten die Tiere allein in der Lage sein, das Problem erstens zu begreifen und zweitens zu lösen.

Es ist sehr wichtig, dem selbstbewussten Dackel als Haustier schon in jungen Jahren seine Position gegenüber dem Halter aufzuzeigen, da es sonst zu einer gewissen Respektlosigkeit gegenüber dem Hundebesitzer kommen kann.

Im Familienleben weißt er keine sehr hohe Bindungswilligkeit auf, weshalb er zur Erziehung liebevolle Konsequenz und einen sachkundigen Halter benötigt. Das Vermeiden von Übergewicht ist für seine Rasse unabdingbar, da seine Rasse sehr anfällig für Bandscheibenvorfälle ist (auch ‚Dackellähme‘ genannt). Ursache dieses Problems ist die extrem lange Wirbelsäule im Vergleich zu den kurzen Beinen. Durch zu viel Gewicht, können hier Nerven verklemmt werden und das Haustier verliert die Kontrolle über Teile seines Körpers. Die Hunde können davon nicht geheilt werden, aber eine Medikation und chirurgische Eingriffe können schmerzlindernd wirken.

Pferde richtig scheren

PferdeschurAnfang Oktober ist der beste Zeitpunkt für die perfekte Pferdeschur und dies damit noch vor dem Fellwechsel bei einem Pferd. Im Allgemeinen wird dann bis in den Januar hinein nachgeschoren und dies abhängig von der Pferderasse alle 2 bis 8 Wochen. Für die Schur ist jedoch wichtig, dass das Fell immer sauber und trocken ist. Oft wird auch noch im Frühjahr geschoren und dies beispielsweise damit Isländer, Shetty oder die Pferde mit Cushing von einem üppigen Fell befreit werden.

Die Vorbereitung für die perfekte Pferdeschur

Für die Schur ist wichtig, dass ein Pferd richtig vorbereitet ist. Werden die Pferde zum ersten Mal geschoren, dann sollten sie an die Schermaschine gewöhnt werden. Die Pferde sollten ausreichend Zeit haben, dass die Geräte beschnuppert werden. Neben den Pferden werden die Maschinen dann öfter aus und eingeschaltet, damit das Geräusch kennengelernt wird. Mit der ausgeschalteten Maschine werden die Pferde dabei auch immer wieder gestreichelt. Die Tiere sollten möglichst viele positive Erfahrungen mit den Geräten machen und dann gewöhnen sie sich auch schnell an die Maschine. Abhängig von der Nervosität und dem Alter der Pferde sollten täglich etwa zehn Minuten für die Gewöhnung geplant werden und dies bis zu einer Woche. Vor der Schur kann ein Pferd dann angezeichnet werden, bis wohin eigentlich geschoren werden soll. Dies wird hierbei als Grenzlinie bezeichnet. Es gibt dafür Viehzeichenstifte oder auch Kreide. Die Farbe kann am Ende dann meist einfach ausgebürstet werden. Für die perfekte Pferdeschur ist auch wichtig, dass die Ausrüstung zunächst geprüft wird. Die scharfen und sauberen Schermesser sollten bei den Schermaschinen korrekt verbaut werden und laut Bedienungsanleitung ist die korrekte Druckeinstellung wichtig. Bei der Bedienungsanleitung gibt es auch noch die weiterführenden Tipps für die Pferdeschur.

Die Grundtypen der Pferdefrisuren und was ist zu beachten?

Ein fachkundiger Tierarzt kann immer beantworten, welche Schurart und ob eine Pferdeschur hilfreich ist. Der Tierarzt kennt die Besitzer und die Tiere, damit eine Auskunft gegeben werden kann. Zur Sicherheit der Tiere geben die Tierärzte dann oftmals auch noch Tipps. Verschiedene Scherfrisuren werden nach Pferdedecke, Stallbeschaffenheit und Training der Tiere unterschieden. Ein Sportschnitt wird auch als Vollschur bezeichnet und er ist für die Tiere geeignet, welche das gesamte Jahr trainiert werden und wo im Winter Turniere stattfinden. Nur entlang der Sattellage und am Schweifansatz bleibt dabei dann Winterfell stehen. Das Ausscheren der Ohren ist durch tierschutzrechtliche Gründe verboten. Nach deutschem Gesetz ist auch das Rasieren der Tasthaare bei dem Nüstern- und Kinnbereich verboten. Auch beliebt ist der Jagdschnitt, welcher auch als Hunterschur bezeichnet wird. Außerdem gibt es den Streifenschnitt oder den Standardschnitt. Die mehr oder weniger empfindlichen Bereiche bleiben Die Schnitte eignen sich für die Freizeit und auch für die selten oder mäßig trainierten Pferde. Hinzu kommen auch noch die Bibschur, Irishschur, Traceschur, Chaserschur und Deckenschur. Jeder sollte immer gegen den Fellstrich scheren und nach dem Körper folgen Beine und Kopf. Eine Pferdedecke kommt auf die geschorenen Bereiche und die Schermaschine wird so aufgelegt, dass die Schermesser dabei flach aufliegen. Die Schermaschinen werden regelmäßig geölt und die zu heiß gewordenen Messer sollten kühlen. Die Scherplätze sollten windgeschützt, ruhig und für die Tiere bekannt sein. Für nervöse und junge Pferde sind Helfer wichtig und die Pferde sollten beidseitig angebunden sein.

Die Vorteile einer Wildkamera

Die Wildkamera wird gerne auch als Tierkamera oder Fotofalle bezeichnet. Es handelt sich um wetterfeste Outdoorkameras, die für die Beobachtung scheuer Wildtiere von Naturliebhabern, Förstern und Jägern genutzt werden. Die Kameras eignen sich zudem auch für die Überwachung von Betriebsgrundstücken, privaten Gärten und Forstgebieten.

Eine entsprechende Wildkamera kaufen

Die Tierkamera gibt es zunächst als Infrarotkamera und sie wird von Jägern und Förstern meist für die Beobachtung von Tieren bei der Kirrung, Salzlecke oder Fütterung genutzt. Mit Infrarot-Leuchtdioden arbeiten die Kameras und das Licht wird für Menschen und Tiere kaum wahrgenommen. Bewegt sich ein Objekt vor dem Kamerasensor, dann wird der Infrarotblitz meist ausgelöst. Die Foto- oder Videoaufnahme startet gleichzeitig. Ein klassischer Blitz ist der Weißlichtblitz und er ist von der Fotografie bekannt. Der Blitz ist zwar sichtbar, doch dafür wird die Szene gut ausgeleuchtet. Immer wird damit für die ausgezeichnete Bildqualität gesorgt. Es kann mit kurzen Belichtungszeiten gearbeitet werden, damit ohne die auffälligen Bewegungsschärfen auch Aufnahmen möglich sind. Der Blitz leuchtet nur kurz auf und kann von Tieren nicht geordnet werden. Meist werden die Tiere so nicht verscheucht und für hochwertiges Video- und Bildmaterial ist die Kamera geeignet. Bei Nacht machen Infrarotblitze nur schwarz/weiß und das Weißblitzlicht macht bei Nacht die Farbaufnahmen. Ein Schwarzlichtblitz ist für tierische und menschliche Augen fast unsichtbar. Das Bildrauschen ist dafür höher und die Blitzreichweite ist niedriger. Keiner verrät sich durch den Blicht und damit ist dies für sehr scheue Tiere geeignet. Schauen Sie auch bei diesem Wildkamera Test vorbei.

Wichtige Informationen zu der Kamera

Die höchstmögliche Auflösung führt bei der Kamera nicht immer auch zu dem gewünschten Ziel. Bei der Kamera führt die hohe Auflösung zu hohem Bildrauschen und dies besonders bei Nacht. Am besten gibt entsprechende Sensoren, welche für die höhere Auflösung verwendet werden. Meist wird die Kamera mit normalen Batterien genutzt oder auch mit wiederaufladbaren Akkus. Für die Überwachung von Garten oder Haus bieten manche den Anschluss für das Hausstromkabel. Meist kann die Wildkamera Foto- und Videoaufnahmen. Manche Tierkamera bietet auch Zeitschaltuhr, Nachtsichtmodus und Zeitraffer. Die Auflösung kann zwischen 3 und 12 Megapixeln liegen und oft gibt es Steckplätze für Mobilfunkkarte oder das Wi-Fi-Modul. Die Bedienung erfolgt meist über Drucktasten und LCD-Display.

Die Tierkamera oder auch Wildkamera genannt ermöglicht es Ihnen spektakuläre Aufnahmen von Tieren in der freien Wildnis zu machen ohne ihnen dabei zu Nahe kommen zu müssen. Nicht nur am tage im Garten oder nachts im Wald können tolle Tieraufnahmen entstehen. Lassen Sie sich davon überraschen, wer so Ihre tierischen Nachbarn sind. Achten Sie dabei aber auch auf eine gute Tarnung der Kamera und erhöhen Sie so den Schutz vor Diebstahl. Weitere Anwendungsbereiche der Kamera sind zum Beispiel die Beobachtung von Holzdiebstahl oder illegaler Müllentsorgung. Aber auch Objekte oder Räume können mit so einer Kamera überwacht werden und schützen Sie so für Diebstahl, Einbrauch oder Vandalismus. Die Wildkamera Test funktioniert durch Wärme und Bewegungserkennung und verhindert somit falsche Aufzeichnungen. Jede Kamera hat unterschiedliche Einstellungen und Funktionen. Auch bei der Speicher und Übertragungsart unterscheiden sich diese. Für den Aussenbereich sollte man zum Beispiel darauf achten, dass die Kamera ein wasserfestes Outdoor Gehäuse hat, damit Feuchtigkeit und Stürze keine Probleme verursachen können. Ein anderes wichtiges Merkmale ist die Nachtfunktion einer solchen Kamera. Diese ermöglicht es auch nachts tolle und scharfe Aufnahmen zu machen. Die Speicherung der Bilder und Videos erfolgt normalerweise auf einer Speicherkarte. Hier ist die Größe der Speicherkarte entscheidend über die Länge und Qualität der Aufzeichnungen. Manche Kameras streamen das Bild auch direkt auf ein anderes Gerät. Dies können Smartphones, Tablets oder Notebooks und Computer sein. Der Vorteil einer solchen Kamera ist, dass Sie das Bild direkt Live sehen können und immer direkt wissen was passiert und nicht erst auf Ihre Aufnahmen warten müssen.

Warum es wichtig ist, sich gut zu informieren, bevor man sich Haustiere anschafft

Im Laufe der Zeit hat sich fast jeder Tierfreund einmal die Frage gestellt, ob die Anschaffung von einem Haustier Sinn macht und ob Kleintiere als Haustiere vielleicht besser geeignet sind. Früher wurden Menschen noch von Nutztieren begleitet, welche Aufgaben verrichten oder den Menschen ernähren. Die Haustiere allerdings dienen überwiegend für das Vergnügen der Besitzer, es kann sich jedoch auch um nützliche Helfer handeln. Viele typische Tiere gingen aus Züchtungen von früheren Wildtieren hervor. Seit einer geraumen Zeit sind auch exotische Tiere sehr beliebt und mit dazu gehören Insekten, Spinnen, Echsen oder Schlangen. Für exotische Tiere sind besonders Informationen wichtig, denn die Haltung muss ausdrücklich erlaubt sein und die Artenschutzbestimmungen sind einzuhalten.

Was ist für die Haltung von einem Haustier zu beachten?

Bereits vor der Anschaffung sollte sich jeder Gedanken machen, denn nur mit einem Tier an sich ist es nicht getan. Die Tiere benötigen Spielzeug, Behausungen, Futter und weitere Produkte. Wer aus Platzgründen keinen Hund oder eine Katze halten kann, sollte sich Kleintiere als Haustiere überlegen. Wichtig dabei ist jedoch, dass diese Tiere dann in einem Käfig gehalten werden. Sehr viele Eltern kennen das Problem, dass die Kinder bei den Kleintierabteilungen betteln. Ein Haustier ist oftmals sehr schnell besorgt, ohne dass jegliche Informationen eingeholt wurden. Für den Verkauf gibt es viele Händler, das Internet oder auch die Zoohandlungen. Generell ist die Auswahl an den Tierarten und Tieren sehr groß. Oft werden Beschützer, Spielgefährten und Freunde gesucht. Menschen sollten für die Tiere eine Vertrauensperson sein, denn Tiere möchten sich auf Menschen erlassen können, sie möchten verstanden werden und natürlich sollen auch Wasser und Futter immer bereitstehen. Jedes Jahr werden viele Tiere an Tierschutzvereine abgegeben und dies führt bei Tieren zu psychischen Problemen, Allergien und zu Stress. Leider werden sehr viele Tiere auch ausgesetzt und dann sind sie dem Verkehr und den Witterungen ausgesetzt. Bevor der tierische Mitbewohner daher einzieht, sollten wirklich viele Fragen geklärt werden.

Wichtige Informationen über die Haustiere

Zunächst ist wichtig, ob wirklich alle Familienmitglieder ein Haustier wünschen. Tiere sollten in die Gemeinschaft als Familienmitglied integriert werden. Alle Eigenheiten und Bedürfnisse der Tiere sollten akzeptiert werden. Wer zur Miete wohnt, muss oft prüfen, ob die Haustiere überhaupt von Seiten der Vermieter erlaubt sind. Nur für Kleintiere als Haustiere ist generell keine Erlaubnis notwendig. Zuvor sollte geprüft werden, ob einer an einer Tierhaarallergie leidet. Auch die Hausstauballergie kann durch Einstreu beispielsweise problematisch sein. Jeder sollte sich dann gründlich überlegen, ob ausreichend Zeit für das Tier vorhanden ist. Die Tiere möchten spielen, gestreichelt werden, Pflege, Wasser und Futter. Immer sind Tiere von den Haltern abhängig und deshalb müssen sie sich verlassen können. Bei vielen Tieren ist für das Wohlbefinden auch ein artgleicher Freund wichtig. Auch ein wichtiger Punkt ist, wie viel Platz das Tier benötigt. Oft werden größere Gehege für die Unterbringung benötigt und auch noch ein Käfig für die Tierarztbesuche. Jeder sollte sich nicht nur über das richtige Futter informieren, sondern sich auch erkundigen, was die Tiere eigentlich mögen und was nicht. Zuletzt ist wichtig, dass sich Interessenten die Tiere auch leisten können müssen und sich überlegen müssen, wie lange die Tiere eigentlich leben. Wer selbst bereits ein höheres Alter erreicht hat, sollte sich nicht unbedingt ein Tier anschaffen, welches 15 Jahre oder älter wird.

Grasmilben bei Hunden und Katzen

Grasmilben bei Hunden und KatzenGrasmilben quälen Hunde und Katzen und die Besitzer stehen dann meist ratlos daneben, während sich ihre Haustiere kratzen und das dauerhaft. Sie wissen meist gar nicht, was dahinter steckt und suchen genau aus diesem Grund den Tierarzt auf. Meist leiden die Tiere im Spätsommer oder Herbst unter Grasmilben. Diese Krankheit wird auch Erntebeiß oder Augustpocken genannt. Zudem wird sie als Augustbolzen bezeichnet. Der Fachbegriff dafür lautet Trombikulose.

Grasmilben leben am Boden und warten dort darauf, auf Hund und Katze aufzuspringen. Sind sie größer, dann essen sie hauptsächlich Arthropoden. Es sind die Larven, die wirklich Probleme bereiten. Diese saugen und beißen sich an den Tieren fest, die sie befallen. Auch Grasmilben beim Menschen sind gar nicht ungewöhnlich.

Milben an Menschen

Beißen sich diese Tiere beim Menschen fest, dann meistens an den Knöcheln oder Achselhöhlen. Es gibt ganze Nester, die gefüllt sind mit den Grasmilbenlarven.

Bei Hunden und Katzen beißen sich die Tiere vorwiegend an Stellen fest, die diese nicht durch Lecken reinigen können. Das ist der Fall zwischen den Zehen, an der Ohrfalte, in der Ellenbogenbeuge, am Ohrrand und am Lidrand. Es kann aber auch am Anus und an der Vulva gefunden werden. Zudem ist der Bauch und der Kopfbereich häufig von Nestern übersät.

Wo leben die Milben?

Eine ausgewachsene Milbe lebt vorwiegend am Boden. Sie kriecht sehr tief, wenn Frost und Regen die Erde befallen haben. Da im Herbst die Larven schlüpfen saugen sie sich genau in dieser Zeit an Hund und Katze an.

Was richtet die Milbe an?

Die Larven haben Haken, die sie gern in die Haut des Menschen oder des Haustiers stoßen. In die Wunde wird dann Speichel gedrückt. Dabei wird die oberste Zellschicht aufgelöst und die Flüssigkeit, die dabei entsteht, saugt die Milbe auf. Die Wunde wird durch eine weitere Speichelaufnahme immer tiefer und dann beginnt es langsam zu jucken. Auch wenn Grasmilben beim Menschen an der Arbeit sind, wird das schnell zu diesen Symptomen führen. Aber gerade Hund und Katze versuchen dann die Wunde zu reinigen und dabei verletzen sie sich teilweise schwer.

Übertragene Krankheiten

Bisher sind noch keine Erkenntnisse vorhanden, welche Krankheiten übertragen werden. Es ist aber dennoch ein lästiges Problem.

Die Diagnose

Die Diagnose fällt recht leicht. Die Tiere, die dieses Problem erleiden haben Blütenstaub ähnliche, orangefarbene Auflagerungen.

Um diese Krankheit zu vermeiden oder zu bekämpfen, muss im Vorfeld reagiert werden. So kann man es vermeiden, auf eine Wiese zu gehen, die offensichtlich mit Milben befallen ist. Das trifft meist auf Kuhweiden zu und natürlich auch Orte, an denen sich viele Hunde tummeln. Man sollte sich nicht auf die Wiese setzen oder legen und hohe Schuhe tragen, um Grasmilben beim Menschen zu vermeiden. Gut ist es auch, wenn man nach dem Grasschneiden, direkt den Rasen säubert.

Milben verhindern

Sehr gut ist es auch, das Tier mit entsprechenden Shampoos zu waschen. Diese enthalten meist Wirkstoffe gegen Milben und so sind diese Tiere gar nicht interessiert daran, sich am Haustier fest zu setzen. Man sollte also im Vorfeld schon etwas gegen die Tiere tun, denn wenn das Tier erst befallen ist, kann man meist nicht mehr viel tun.

Vorteile einer Hunderampe

HunderampeEine Hunderampe dient überwiegend als eine Einstiegshilfe für den Hund. Grundsätzlich rentiert sich der Einsatz immer, denn ein Hinein und Herausspringen ist für die Gelenke der Tiere ungesund. Auch den älteren und kranken Hunden kann damit wunderbar für den sicheren Einstieg geholfen werden. Alle Hunde kommen damit einfacher in das Auto und die kranken, alten und kleinen Hunde gelangen ohne Probleme in den Kofferraum. Die Gelenke der Hunde werden geschont, nachdem für Sprünge brutale Kräfte auf den Bewegungsapparat einwirken. Viele Tiere sind schließlich im Laufe der Zeit nicht mehr dazu in der Lage, dass der Kofferraum selbstständig erreicht wird.

Eine Hunderampe für den Hund nutzen

Die Rampen für Hunde können einige Probleme bei Hunden beheben. Bei der Gesundheitsvorsorge wird präventiv angesetzt und die Hunde werden unterstützt. Der Höhenunterschied von dem Fahrzeug zu dem Boden kann mit der Autorampe ohne Probleme überwunden werden. Schritt für Schritt lässt sich die Rampe dann besteigen. Ohne Sprünge gibt es für die Hunde auch keine Verletzungsgefahr. Die Einstiegshilfe ist jedoch auch für die Menschen sehr vorteilhaft, denn nicht alle Zweibeiner können aus eigener Kraft den ausgewachsenen Hund tragen. Manche Hunde haben schließlich sogar ein Gewicht von etwa 60 bis 70 Kilogramm. Viele Menschen können die Hunde nicht herausheben, ohne dass sie sich selbst dabei verletzen. Immer mehr Menschen sind mit Bandscheibenvorfällen und Rückenproblemen vorbelastet und die Hunderampe kann das Problem lösen. Die Rampe leistet nicht nur für das Auto dann wertvolle Dienste. Die Rampe bietet sich auch für das Lieblingssofa oder für die steilen Treppen an. Umso weniger die Hunde springen müssen, umso weniger werden dann auch die Gelenke beansprucht. Viele ältere Hunde haben auch bereits Verschleißerscheinungen und die Rampe hilft Hunden mit Erkrankungen des Knochen- und Bewegungsapparates. Nicht alle Krankheiten sind dabei genetisch und jeder kann beeinflussen, wie weit sich Verletzungen oder Krankheiten ausbreiten. Mit der Rampe wird die unnatürliche Belastung verhindert und dauerhaft werden Gelenke geschont.

Viele Vorteile der Rampe nutzen

Eine Rampe ist oft auch bereits im Welpenalter sehr beliebt. Die Hunde sollten in dem ersten halben Jahr keine Anstrengungen vornehmen. Erst nach etwa einem Jahr sind Muskulatur und Knochenbau oft voll ausgebildet. Während dieser Zeit sollten die Hunde am besten nicht aus dem Kofferraum des Fahrzeugs springen müssen. Viele Welpen und kleinen Hunde können die Höhe nicht überwinden, selbst wenn sie ausgewachsen sind. Haben Menschen bereits einen Bernhardiner gehoben, dann ist das Gewicht durchaus bekannt. Wem also der eigene Rücken heilig ist, sollte besser die Rampe wählen. Die Vorteile sind die Hilfe für das Ein- und Aussteigen bei dem Kofferraum. Die Rampe beugt Verletzungen vor und schont die Gelenke. Bestens geeignet für die Welpen, kranken Hunde, alten Hunde und schweren Hunde. Können Menschen nicht mehr schwer heben, werden sie entlastet. Außerdem wird natürlich auch die Ladekante der Autos vor den Kratzer durch Krallen geschützt. Überwiegend werden dann die Teleskop- oder Klapprampen gefunden. Die starren Modelle können oft zu sperrig oder zu kurz sein. Die Teleskop-Varianten können in der Länge variieren und damit können sie flexibel eingesetzt werden. Bei Nichtgebrauch werden Elemente eingefahren und damit sind die Modelle sehr platzsparend.

Was tun gegen Zecken bei Hunden?

Zecken bei HundenHunde laufen durch Felder, Wiesen und Gestrüpp in Parks und Wäldern. Hier sitzen Zecken an höheren Pflanzen und warten darauf, dass sie von einem warmblütigen Säugetier abgestreift werden. Neben wildlebenden Säugetieren und dem Menschen, sind insbesondere Hunde gefährdet. Auch wenn, so unglaublich das auch klingen mag, Zecken tatsächlich einen biologischen Sinn erfüllen, so steigt mit jeder Zecke die Infektionsgefahr mir gefährlichen Krankheitserregern bei Mensch und Hund. Aus diesem Grund ist es unvermeidbar so gut es geht Zeckenbisse zu vermeiden.

Unterschiedliche Anfälligkeit

Zecken mögen es dunkel, warm und feucht. Ihr weicher Körper trocknet sehr schnell aus und je weniger Licht auf sie fällt, desto versteckter und somit sicherer ist die Stelle, an der sie saugen. Daraus ergibt sich, dass Zecken Hunde mit einem langen Fell bevorzugen. Gleichzeitig wird es umso schwieriger die Zecken bei Hunden mit langem Fell zu entfernen. Deshalb ist es wichtiger vorzubeugen und es gar nicht erst zum Biss kommen zu lassen. Hierfür gibt drei unterschiedliche Gruppen von Mitteln: frei verkäufliche biologische Mittel, frei verkäufliche chemische Mittel und nicht frei verkäufliche Mittel vom Tierarzt. Die Bedeutung und Sinnhaftigkeit der jeweiligen Mittel steigt der Reihe nach mit der Beliebtheit des Hundes bei Zecken. Diese tollen Tipps gegen Hundezecken, haben wir auf https://tierabwehr.net/zecken-bei-hunden/ gefunden.

Biologische Mittel

Biologische Mittel sind lediglich als Zusatzschutz zu betrachten. Wenn der Hund ein kurzes Fell hat und ihn eine Zecke ohnehin kaum als Wirt wählen würde, wird sie dies erst recht vermeiden. Zu diesen Mitteln gehören diverse Ätherische Öle, Kokosöl und Kräuterhalsbänder. Während bei Kokosöl eine gewisse schützende Wirkung nachgewiesen wurde, ist die Wirkung von Ätherischen Ölen fragwürdig und von Kräuterhalsbändern praktisch nicht vorhanden. Allen diesen Mitteln ist gemein, dass sie durch ihren intensiven Geruch Zecken abschrecken sollen. Je intensiver der Geruch, desto größer sind somit die Chancen, dass sie überhaupt wirken. Darauf verlassen sollte man sich jedoch nicht!

Chemische Mittel

Chemische Mittel sind alle Produkte, die im Zooladen oder in der Haustier Abteilung guter Supermärkte frei verkauft werden. Es handelt sich hierbei insbesondere um Halsbänder, Sprays und Spot-Ons. Diese enthalten chemische Wirkstoffe, welche sich im Fell und auf der Haut verteilen und im Idealfall einen flächendeckenden Schutz bieten. Diese Produkte enthalten eine kleine Palette wirksamer Inhaltsstoffe, welche auch bei Mitteln vom Tierarzt vorhanden sind. Der Unterschied besteht lediglich in der geringeren Konzentration. Anzumerken ist an dieser Stelle, dass diese Mittel nicht nur Zecken bei Hunden wirksam töten, sondern auch viele andere, oftmals sehr viel nützlichere Insekten und Spinnentiere.

Mittel vom Tierarzt

Wer seinen Hund wirklich wirksam vor Zecken schützen will, muss beim Tierarzt entsprechend starke Mittel mit sehr hohen Wirkstoffkonzentrationen kaufen. Diese Mittel töten mit hoher Sicherheit jede Zecke. Die enthaltenen Gifte töten oftmals auch ähnlich wirksam Flöhe, Haarlinge oder sogar Mücken. Der Nachteil ist, dass die hohen Konzentrationen auch die Umwelt stark belasten. Die Mittel, hier sind es manchmal zusätzlich auch Präparate für die innere Anwendung, bilden einen Wirkstoff Film auf Haut und Fell, welcher in Vegetation und im Wasser zurückbleibt und selbst Bienen und Fische effizient tötet. Diese Mittel sind wirksam – müssen jedoch mit Bedacht eingesetzt werden.

Nützliche Tipps für Haustiere von Pettipps

haustier blogHaustiere sind toll. Man kann sich um sie kümmern und ihnen auch viele schöne Dinge kaufen. Dennoch ist das nicht alles. Leider weiß man nicht sofort, was auf einen zukommt, wenn man sich eine Katze oder einen Hund kauft oder aus dem Tierheim holt. Tiere sind wichtig für das eigene Wohlbefinden, dennoch sollte man nicht vergessen, dass sie auch Pflege und Futter brauchen. Zudem benötigen sie Freiraum. Jetzt kann man schnell überfordert sein, mit der Pflege eines Haustiers. Aus diesem Grund gibt es den Blog von Pettipps. Hier gibt es viele Tipps für alle möglichen Haustiere. Den tollen Blog, finden Sie hier https://pettipps.com/blog.html. Man findet Tipps, wenn man sich ein Aquarium anlegen will und natürlich auch viele hilfreiche Antworten auf alle möglichen Fragen. Oft steht man vor einer schweren Entscheidung, bevor das Tier gekauft wird. Was wird alles gebraucht und natürlich auch, was ist wenn es dem Tier nicht gut geht.

Der Blog

Diese Seite ist aktuell und Up-to-Date. Das heißt, jeder findet eine gute Antwort. Es wird erklärt, warum ein Aquarium sich auch bei Feng-Shui Einrichtungstipps eignet und warum ein Hund ein großartiger Freund sein kann. Auch Katzen sind tolle Haustiere. Sie geben einem sehr viel zurück. Natürlich können Katzen auch anders und sich wehren. Genau aus diesem Grund sollte man nicht vergessen, dass eine Katze sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Hunde hingegen sind recht umgänglich. Man kann aber auch viel bei deren Erziehung falsch machen. Pettipps ist übersichtlich gegliedert und man kann bei Bedarf eine Suche durch führen. Oft will man etwas zu einem bestimmten Thema wissen und dann bietet sich die Suche an. Jeder kann sich im Blog umschauen und dort einen Einblick bekommen. Natürlich richtet sich diese Seite auch an all Jene, die bereits ein Tier haben. Es ist immer gut zu wissen, was dem Tier fehlen könnte.

Zahlreiche Tipps und Ratschläge

Es ist überaus interessant, sich darüber keine Gedanken mehr machen zu müssen, welche Bürste für den Hund geeignet ist. Besonders beim Fellwechsel hat man oft Probleme mit herumliegenden oder sogar fliegenden Haaren der Tiere. Mit der richtigen Bürste wird das kein Problem mehr sein. Pettipps bietet daneben aber noch viel mehr. Man kann auch viel über das eigene Tier lernen. So gibt es auch Tipps, die sich um die Erziehung von Tieren drehen. Bei Hunden beispielsweise ist es wichtig, dass er weiß, wer der Boss ist. Man sollte dem Hund nichts durch gehen lassen und mit ihm trainieren. Der Hund oder die Katze können schnell dominant werden und den Alltag einer ganzen Familie bestimmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die richtigen Tipps zu holen. Man kann sich viel Geld sparen, wenn man auf diese Seite geht. Die Tipps sind wertvoll und man hat die Möglichkeit sich direkt an den Autoren zu wenden.

Eine Heilpflanze für Mensch und Haustier

Die Teufelskralle kommt in Afrika vor und wächst dort in den Savannen der Kalahari. Sie besitzt kleine Blüten, die mit Widerhaken ausgestattet sind. Ähnlich wie bei Kletten bleiben diese in Tierhaaren hängen und auf diese Weise ist der Fortbestand der Teufelskralle gesichert.

Das Skelettsystem von Mensch und Haustier, wie Hund, Katze oder Pferd, ist nahezu identisch. Es unterliegt der Abnutzung mit ihren negativen Erscheinungsbildern und mit zunehmendem Alter stellt sich Gelenkverschleiß ein. Die dabei auftretenden Schmerzen führen zu Bewegungsmangel und es schließt sich ein gefährlicher Kreislauf. Die Afrikanische Teufelskralle hilft, diesen Kreis zu durchbrechen. Sie versorgt die Gelenkschmiere mit Nahrung und das bedeutet gleichzeitig, dass Entzündungen zurückgehen. Die Schmerzen lassen nach und die Freude an Bewegung steigt.



Mehr Beweglichkeit durch die Afrikanische Teufelskralle

Es spielt keine Rolle, ob es sich um das Haustier oder den Menschen handelt. Häufig beanspruchte Gelenke unterliegen der Abnutzung. Die Knochenschmiere (Synovia) sowie der Knorpel gehen mit den Jahren zurück und die zum Gelenk gehörenden Knochen reiben mit ihren Oberflächen aufeinander. Starke Schmerzen, einhergehend mit Entzündungen, sind die Folge. Der Hund mag nicht mehr lange Wanderungen machen und das Pferd kann nicht mehr galoppieren. Jedes Haustier wird sich zurückziehen und sich nur noch sehr zurückhaltend bewegen. Diese Beeinträchtigung macht das Problem noch schlimmer. Die Synovia sowie der Knorpel werden nur durch Bewegung mit Nährstoffen versorgt. Es ist also wichtig, dass das Haustier wieder anfängt, sich normal zu bewegen.

Prophylaktische Maßnahmen bei Gelenkbeschwerden

Die Teufelskralle für das Haustier ist nicht für die Schmerzlinderung im Akutfall geeignet. Viel besser ist es, wenn sie bei bestimmten Krankheitsbildern regelmäßig verabreicht wird. Dazu gehören: Rheuma, Arthrose und die unterstützende Nachbehandlung eines Traumas. Erst nach einem längeren Zeitraum der Einnahme zeigt sich die Wirkung. Empfehlenswert ist unter gewissen Umständen daher auch eine vorbeugende Behandlung. Das kann Übergewicht oder durch Züchtung hervorgerufene Anfälligkeit für Gelenkdeformierungen bei Hunden sein. Pferde, die bereits in jungen Jahren zur Höchstleistung gebracht wurden, können durch prophylaktische Maßnahmen ebenfalls weitestgehend vor Gelenkschmerzen geschützt werden.

Wichtige Inhaltsstoffe der Teufelskralle

Bei der Ernte der Afrikanischen Teufelskralle finden nur die dicken Speicherwurzeln Verwendung. Sie werden fein gemahlen und dann zu Tabletten, Trockenextrakt und Tee verarbeitet. Bei Pferden und Hunden sind es in den meisten Fällen getrocknete Pflanzenteile, die verabreicht werden. Sie schmecken bitter und verströmen keinen unangenehmen Geruch. Aus dem Grund werden sie auch von Pferden gut angenommen. Die Wirkstoffe der Iridoidglykoside sind für den bitteren Geschmack verantwortlich. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die von den Gewächsen zur Abwehr von Fressfeinden gebildet werden. Das wiederum ist auch für den Organismus des Menschen und dem Haustier vorteilhaft. Bieten sie doch auf diese Weise einen umfassenden Schutz vor schädlichen Mikroorganismen. Gleichzeitig wirken sie entzündungshemmend. Zu den weiteren sehr wichtigen Wirkstoffen gehören ungesättigte Fettsäuren.

Das Wirkungsspektrum vor allem bei Menschen ist weit aus Breiter, mehr dazu können Sie unter https://www.afrikanische-teufelskralle.net erfahren.